Von Peter Huemer. Der Antizionismus als Ablehnung des Judenstaates ist nichts anderes als die zeitgenössische Erscheinungsform des uralten Antisemitismus.
Von Neta Bar. Die Botschaft wurde an einer Straße in Teheran angebracht, die nach dem von den USA getöteten Revolutionsgarden-General Qassem Soleimani benannt ist.
Anlässlich des Internationalen Tags für die Rechte von Menschen mit Behinderung wollen israelische Künstler das Tabu-Thema Sexualität mit Behinderung aufbrechen.
„Die Juden haben unser Land gestohlen. … Ich hoffe, nach Lod, in meine Stadt, zurückzukehren“, sagt der 12-jährige Abd Al-Rahman Baba in einer TV-Kindersendung.
Von Vincent Wolff. Die Fatah-Jugend als Partner für den Frieden? Der jüngste Beschluss der Jusos zeigt ein faszinierendes Unwissen über die Lage vor Ort.
Stefan Walfort hat auf Audiatur Online eine Rezension der des Buchs über „Die Israel-Boykottbewegung“ der Mena-Watch-Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl verfasst.
In Tunesien wurde kürzlich ein Blogger verurteilt, weil er einen Imam für dessen Rechtfertigung der Ermordung des Lehrers Samuel Paty kritisiert hatte.
Die beiden US-Abgeordneten nahmen als Rednerinnen an einer anti-israelischen Koneferenz teil bei der auch Islamisten und Hamas-Sympathisanten auftraten.
Die demokratische US-Abgeordnete twitterte einen antiisraelischen Spruch, der oft von Terrororganisationen verwendet wird, und löschte ihn erst auf Kritik hin.