Angesichts Sa’ars Ankündigung, den Likud zu verlassen und eine eigene Partei zu gründen, ist die Preisfrage, ob es jetzt überhaupt noch zu Neuwahlen kommen wird.
In Pandemiezeiten, in denen deutsche Kunstfunktionäre sonst wenig präsentieren können, ist ihre Priorität, sich über die Kritik an Israelkritik zu beschweren.
In der TV-Show „Melodien der Heimat“ werden Lieder vorgestellt, die die „nationale Identität“ ausdrücken sollen – und Aufrufe zu Terrorangriffen enthalten.
Nach Marokko und Bhutan könnten Oman und Indonesien die nächsten Länder sein, die in den kommenden Wochen diplomatische Beziehungen mit Israel aufnehmen.
Abgesehen von Fragen der Regierungsfinanzierung, ist der Zweck der Liste eine „öffentliche Verurteilung“ der antiisraleischen BDS-Bewegung zu kommunizieren.
Laut diplomatischen Quellen spielte Saudi-Arabien eine Rolle in dem durch Präsident Trump vermittelten Normalisierungsabkommen zwischen Israel und Marokko.
Aktivisten aus dem Kulturbetrieb fordern in einem Offenen Brief, dass sie Veranstaltungen mit BDS-Aktivisten durchführen können, die vom Steuerzahler finanziert werden sollen.
Zehn Tage nach dem Anschlag liegt Vieles immer noch im Dunklen. Schlüssige Antworten auf alle Fragen gibt es bislang nicht, dafür aber jede Menge Spekulation.
Damit ist Marokko seit August das vierte Land, das – neben den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und dem Sudan – seine Beziehungen zu Israel normalisiert.