Obwohl Israelkritiker immer wieder klagen, „gar nichts mehr sagen zu dürfen“ und totgeschwiegen zu werden, sind sie es, die den Großteil der Öffentlichkeit bekommen.
Obwohl die deutsche Regierung seit Jahren verspricht, gegen den Boykott israelischer Passagiere durch die Fluglinie Kuwait Airways vorzugehen, ist bis heute nichts passiert.
Betrachtet man Meldungen über das marokkanisch-israelische Verhältnis aus den letzten Wochen, könnte man erstaunt sein über die scheinbaren jähen Widersprüche.
Viele Libanesen, Syrer und Iraker haben es satt, dass die Palästinenser das „zentrale Thema“ und ihr Konflikt mit Israel der „Zentralkonflikt in Nahost“ sein soll.
Marwan Abu Ras forderte die islamischen Länder auf, den Palästinensern beizustehen, den „absoluten“ Feind zu „massakrieren“ und die Al-Aqsa-Moschee zu „befreien“.
Palästinensische Fraktionen haben am Mittwoch die Autonomiebehörde davor gewarnt, Friedensverhandlungen mit der neuen israelischen Regierung zu führen.
Solange die islamische Welt sich nicht selbstkritisch mit ihren hausgemachten Problemen auseinandersetzen möchte, wird sie weiter den „verschwörerischen Juden“ als Feindbild brauchen.
Die Hamas erklärte, Omars Tweet, in dem sie die „Gräueltaten“ der USA, Israels, der Hamas und der Taliban vergleicht, sei „inakzeptabel“ und „unfair“ gewesen.
Die Statistik ordnet 90{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der antisemitischen Straftaten Rechtsextremen zu, was der Erfahrung der Opfer widerspricht und falscher Kategorisierung geschuldet ist.
Auf Puls24 sprach Florian Markl gestern mit PULS 24 Anchor René Ach über das Ende der Ära von Israels Regierungschefs Benjamin Netanjahu und die neue Regierung.
Mena-Watch-Autorin Yvette Schwerdt sprach heute im Puls-24-Interview über die neue israelische Regierung und die mögliche Zukunft von Benjamin Netanjahu.
Laut einer Umfrage des Middle East Forum glauben 82 Prozent der jüdischen Israelis, dass die Hamas nicht besänftigt werden kann und militärisch besiegt werden muss.
Trotz der gegenüber der Biden-Administration gemachten Behauptung, die Terrorrenten überdenken zu wollen, geht die palästinensische Belohnungspolitik für Attentäter weiter.