Dieser Tage jährt sich zum 45. Mal die spektakuläre Befreiungsaktion, mit der israelische Spezialeinheiten eine arabisch-deutsche Flugzeugentführung beendeten.
Damit schlägt die neue Regierung einen anderen Kurs ein als Ex-Premier Netanjahu, der jeden Dialog über eine mögliche Rückkehr der USA zum Atomdeal verweigerte.
Deutschland will nichts gegen Weigerung von Kuwait Airways unternehmen, Israelis zu berfördern, da dies einer Annäherung der beiden Länder „hinderlich“ sein könne.
Anders als der Iran am Mittwoch erklärte, dürfte der Sabotageakt an einer Anlage der iranischen Atomenergie-Organisation doch erfolgreich gewesen sein.
Der Iran hatte bereits im Sommer 1981 einen Vertreterentsandt, der die Hisbollah aufzubauen begann, während Israel seine Militäraktion erst am 6. Juni 1982 startete.
Nachdem am Sonntag das Atomkraftwerk in Bushehr abgeschlatet werden musste, soll es Sicherheitsbehörden nun gelungen sein, einen Sabotageakt nahe Teheran zu verhindern.
Israel führt erfolgreiche Tests mit einem auf Flugzeugen montierten Lasersystem durch, das Drohnen und Langstreckenraketen abfangen und unschädlich machen soll.
Eine Verzögerung bei der Auszahlung der Hilfsgelder würde zu einer Eskalation der Gewalt führen, drohte Yahya Sinwar während eines Treffens mit dem UN-Gesandten.
Eine israelische Studie konstatiert einen besorgniserregenden Gleichklang von rechtem und linkem Antisemitismus, der immer weiter in politischen Mainstream vordringt.
Obwohl Israelkritiker immer wieder klagen, „gar nichts mehr sagen zu dürfen“ und totgeschwiegen zu werden, sind sie es, die den Großteil der Öffentlichkeit bekommen.