Moderator des in Türkei ansässigen TV-Senders der Muslimbruderschaft erklärte in seiner Sendung, die Eliminierung Israels gehöre zum Einmaleins des Islam.
Das Massaker von 1929 war nach 1517 und 1834 der dritte Pogrom, den die Jahrhunderte alte jüdische Gemeinde von Hebron über sich ergehen lassen musste.
Trotz des jüngsten Raketenbeschusses aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen hat Israel die Öffnung seiner Grenzen für den Warenverkehr bekanntgegeben.
Haniyeh erklärte im iranischen TV, dass die „Achse des Widerstands“ bereit sei und jede „törichte Handlung“ Israels zu einem regionalen Krieg führen könnte.
Zuvor hatten palästinensische Demonstranten ein Hakenkreuz in einen brennendenden Davidstern montiert, um damit gegen eine jüdische Siedlung in der Westbank zu demonstrieren.
Der „alte“ und der „neue“ Historikerstreit haben viel mehr miteinander gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint. Denn sowohl Ernst Nolte als auch Dirk Moses relativieren die Schoa.
Statt die Hamas oder die Autonomiebehörde für deren Verfogung Homosexueller zu kritisieren, fantasieren queere Aktivisten vom „schwulen Propagandakrieg“ Israels.
Premierminister Naftali Bennett verspricht, die „Vernachlässigung“ des arabischen Sektors zu beenden, in dem Kriminalität und Gewalt außer Kontrolle geraten sind.
Rund um Jerusalem wüten schweren Waldbrände. Obwohl sie wohl durch Menschen verursacht wurden, ist noch nicht klar, ob unwillentlich oder durch Brandstiftung.
Von Shahar Klaiman. Der Vorfall war Teil nächtlicher Ausschreitungen, deren Ziel es ist, die vollständige Räumung der jüdischen Siedlung Evyatar zu erzwingen.
Der Human Rights Watch-Aktivist Omar Shakir, dem Antisemitismus und Verbindungen zum Terrorismus vorgeworfen werden, beriet Ben & Jerry’s vor dessen Boykottentscheidung.