Israels Verteidigungsminister Benny Gantz rief dazu auf, die Zahl weiter zu erhöhen, da das Militär als „Eingangstor zur israelischen Gesellschaft“ diene.
Im Sudan ist ein Konflikt zwischen Sicherheitskreisen und dem politischen Establishment ausgebrochen, was die Beziehungen des Landes zu Israel anbelangt.
Ägyptens Präsident habe mit seinem Friedensschluss in den 70er Jahren ein Beispiel gesetzt, dem heutige Staatschefs folgen sollten, sagte al-Sisi in seiner Rede.
Laut einer Studie haben sich saudi-arabische Schulbücher im Jahr 2021 deutlich verbessert, was die die Thematisierung von Gewalt im Namen des Islam angeht.
Auf einer kürzlich stattgefundenen Konferenz hat die Hamas ein 20-Punkte-Programm veröffentlicht, in dem sie ihre Zukunftspläne für den Untergang Israels darlegt.
Die Hamas scheint eine Doppelstrategie zu fahren: Während sie versucht, Gaza ruhig zu halten, schleust sie gleichzeitig Terrorzellen ins Westjordanland ein.
Fatah-Zentralkomitee-Mitglied Abbas Zaki erklärte, Israelis seien „Hurensöhne“, „Mörder“ und „Agenten der Instabilität“, während die Palästinenser „Boten des Friedens“ seien.
Im Berliner Olympiastadion, das einst die Nazis bauen ließen, kommt es bei einem Europapokalspiel eines israelischen Teams zu antisemitischen Angriffen.
Generalleutnant Aviv Kochavi sprach bei einer Zeremonie anlässlich des Amtsantritts des neuen Befehlshabers des militärischen Geheimdienstes, Generalmajor Aharon Haliva.
Nach der Konferenz im irakischen Erbil sollen einige Befürworter einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Irak und Israel außer Landes gebracht werden.
Auch wenn der US-Kongress seine Gelder für die UNRWA an die Bedingung geknüpft hat, Antisemitismus zu bekämpfen, gibt es keinen Sinneswandel bei der UN-Organisation.