Von Shahar Klaiman. Bedingung für Gefangenenaustausch sei u.a. die Freilassung der sechs Terroristen, die im September aus dem Gilboa-Gefängnis geflohen sind.
Aktivisten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung versuchten wochenlang, Lalela Mswane dazu zu bringen, nicht an der „Miss Universe“-Wahl in Eilat teilzunehmen.
Unter den Demonstranten gegen die israelische Botschafterin waren auch Sympathisanten der Kata’ib Hisbollah, die für den Anschlag auf Iraks Premier verantwortlich ist.
Revolutionsgardengeneral Hajizadeh sagte, die Bemühungen gegen Irans Raketenprogramm seien ein Beweis, wie sehr die Macht des Iran dem Westen „ein Dorn im Auge ist“.
Afrikanische Sicherheitskräfte verhaften aufgrund von Informationen „westlicher Agenturen“ fünf von den iranischen Revolutionsgarden rekrutierte Verdächtige.
Ein antisemitischer Mob vertrieb am 9. November die israelische Botschafterin in Großbritannien, Tzipi Hotovely, gewaltsam aus der London School of Economics.
Zuvor hatte die BDS-Unterstützerin Sally Rooney ihre Weigerung bekannt gegeben, ihren neuen Roman übersetzen, veröffentlichen und in Israel zu verkaufen zu lassen.
Von Karmel Melamed. Für die Teilnehmer hatte die Konferenz zwar Konsequenzen, aber sie war auch ein erster Schritt für die Iraker, den Frieden mit Israel zu diskutieren.
Der israelische und der emiratische Fußballverband hatten nach der Normalisierung der Beziehungen beider Länder eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Nachdem Israel die Zahl der Arbeitsgenehmigungen für Arbeiter aus dem Gazastreifen erhöht hat, stürmten Händler und Arbeiter die Hebräisch-Kurse im Gazastreifen.
Nemi El-Hassan glaubt, dass der Entschluss des WDR, sie nicht moderieren zu lassen, ein Kotau vor einer Kampagne von rechten Youtubern und der Bild-Zeitung ist.
Gilad Erdan verwies auf die UN-Sicherheitsrateresolution 2129, die das Recht der Mitgliedsstaaten bekräftigt, Finanzierung von Terrororganisationen zu verfolgen.