Das Council on American-Islamic Relations verbreitet nicht nur antisemtische Propaganda in den USA, sondern will auch die Vernichtung des jüdischen Staates.
Die Sicherheitsbarriere soll es Kämpfern der Hamas und anderer Terrororganisationen verunmöglichen, – per Tunnel oder über See – nach Israel einzudringen.
Abdel Fattah Al-Burhan sagt, der Sudan beabsichtige, volle Beziehungen zu Israel aufzubauen, um zu beweisen, dass er keiner Nation oder Religion feindlich gesinnt ist.
Beim gestrigen Messerangriff im Viertel Shimon HaTzadik / Scheikh Jarrah, handelt sich um den vierten Terroranschlag in Jerusalem innerhalb von drei Wochen.
Der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune sagte außerdem, sein Land wolle die „palästinensische Sache“ in den Mittelpunkt des Gipfeltreffens der Arabischen Liga stellen.
Revolutionsgarden-General Esmail Qaani gab den USA Zeit, freiwillig aus dem Nahen Osten abzuziehen, bevor sie wie in Afghanistan aus der Region verjagt würden.
Israel sei ein Instrument des Westens, um die arabische Einheit zu verhindern und Palästinenser seien die „fortschrittliche Armee in den Eingeweiden dieser grässlichen Bestie.“
Naftali Bennett fordert die Teilnehmerstaaten auf, dem Iran deutlich zu machen, dass es unmöglich sei, gleichzeitig zu verhandeln und Uran anzureichern.
Auf die Frage nach einem Kommentar zu den Atomgesprächen in Wien antwortete Brigadegeneral Ran Kochav, dass Israel sich auf alle Möglichkeiten vorbereite.
Antisemitische BDS-Kampagne fordert, dass Lieferanten von koscherem Essen für Studentenkantine in Toronto nachweisen müssen, keine Verbindungen zu Israel zu haben.
Die Vereinbarung ermöglicht es dem Golfstaat Katar, Treibstoff über Ägypten nach Gaza zu schicken, den die Hamas dann weiterverkaufen kann, um ihre Ausgaben zu decken.
Von Stephen M. Flatow. Die Tatsache, dass Medien und Interessengruppen im Wesentlichen dieselbe verharmlosende Sprache verwenden, zeugt von einer bestimmten Denkweise.