Zuvor hatten (pro-)palästinensische Gruppen und BDS-Aktivisten den Boykott Israels gefordert und die amtierende „Miss South Africa“ zu mobben versucht.
Norkin traf sich dabei mit seinem emiratischen Amtskollegen Al Alawi, der vor einigen Wochen an einem internationalen Manöver in Israel teilgenommen hatte.
Von Lilach Shoval. Es war das erste Manöver, an dem diese Länder gemeinsam beteiligt waren, und fand zu einem Zeitpunkt wachsender Spannungen mit dem Iran statt.
Um Geld für das Palästinenserhilfswerk UNRWA zu sammeln, haben Jordanien und Schweden für den 16.11.2021 zu einer internationalen Ministerkonferenz in Brüssel geladen.
In Zusammenarbeit mit der NGO Innovation: Africa veranstaltete Gilad Erdan eine Konferenz, die von 25 Botschaftern aus dem ganzen Kontinent besucht wurde.
Das Einstufungsverfahren ist gesetzlich geregelt, und die Vorwürfe müssen in diesem Prozess u.a. vom israelischen Generalstaatsanwalt geprüft und bestätigt werden.
Von Shahar Klaiman. Bedingung für Gefangenenaustausch sei u.a. die Freilassung der sechs Terroristen, die im September aus dem Gilboa-Gefängnis geflohen sind.
Aktivisten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung versuchten wochenlang, Lalela Mswane dazu zu bringen, nicht an der „Miss Universe“-Wahl in Eilat teilzunehmen.
Unter den Demonstranten gegen die israelische Botschafterin waren auch Sympathisanten der Kata’ib Hisbollah, die für den Anschlag auf Iraks Premier verantwortlich ist.
Revolutionsgardengeneral Hajizadeh sagte, die Bemühungen gegen Irans Raketenprogramm seien ein Beweis, wie sehr die Macht des Iran dem Westen „ein Dorn im Auge ist“.