Israel ist am weiteren Bestehen der Palästinensischen Autonomiebehörde gelegen und will diese unterstützen, doch Präsident Abbas lehnt alle Vorschläge ab.
Der Vorschlag einer Landbrücke zur Verkürzung der Reisezeit und Einsparung von Transportkosten ist ein direktes Ergebnis des Abraham-Abkommens zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Von Mike Wagenheim. UN-Generalsekretär António Guterres hatte behauptet, Israel habe bei seiner Anti-Terror-Operation in Dschenin übermäßige Gewalt angewendet.
Dass die Ukraine bei internationalen Organisationen überwiegend gegen den jüdischen Staat stimmt, löst in Israel, das die Ukraine in ihrem Verteidigungskrieg gegen Russland in vielen Belangen hilfreich zur Seite steht, Unbehagen aus.
Von Yaakov Lappin. Die meisten Terroristen Dschenins wichen einem Angriff auf die brigadegroße Spezialeinheit der IDF aus, viele versteckten sich offenbar in Krankenhäusern.
Von Yaakov Lappin. Trotz der vielen Militärschläge, die sowohl der Islamische Staat als auch al-Qaida im Laufe der Jahre einstecken mussten, konnten beide Terrorgruppen überleben.
In den vergangenen zehn Jahren verbesserte sich die Beschäftigungslage der arabischen und haredischen Frauen in Israel deutlich, während gleichzeitig das Bildungsniveau stark anstieg.
Von Shahar Klarmann. Ägypten steht heute vor denselben Herausforderungen wie vor zehn Jahren, als Massenproteste zum Sturz des damaligen Präsidenten Mohamed Mursi führten.
Mena-Watch-Chefredakteur Alexander Gruber sprach am Mittwoch im Puls-24-Interview über die Gründe für die israelische Anti-Terror-Operation in der palästinensischen Stadt Dschenin.
Von Yaakov Lappin. Israels Operation in Dschenin spiegelt ein größeres strategisches Problem wider, nämlich das wachsende Machtvakuum und Chaos in der nördlichen Westbank.
Von Mike Wagenheim. Die wachsende Beziehung zwischen dem Iran und Russland wird großen Einfluss darauf haben, ob und wie der Iran sein Verhalten in Syrien mäßigt – oder nicht.
Dreißig Jahre lang war Pinchas Goldschmidt Moskaus oberster Rabbiner. Nach seinem Gang ins Exil wird er nun von der russischen Regierung als feindliche Bedrohung bezeichnet.