Sandra Kreisler schrieb schon vor zwei Jahren über Fabian Wolff, dass dieser »doch ganz offensichtlich sehr viel deutscher ist, als er es eigentlich sein möchte.«
Die Serie beleuchtet, wie das neugegründete Israel mit tschechoslowakischer Hilfe den Angriff der arabischen Staaten und den darauffolgenden Krieg überlebte und gewann.
Der militärische Flügel der Fatah müsse wieder die Führung der »Intifada« und die Verteidigung der Palästinenser gegen Israel übernehmen, fordert Jihad Jara.
Die Politik des US-Präsidenten habe mit dem Iran einen Feind gestärkt und mische sich zugleich in unverständlicher Weise in die Belange des US-Verbündeten Israel ein.
Von Baruch Yedid. Die Terrorgruppe fordert die Beilegung von Streitfällen an sechzehn Punkten entlang der Grenze sowie die Einstellung der Arbeiten an einer Sicherheitsbarriere.
Das Europäische Parlament besteht auf die Einfrierung aller EU-Finanzmittel für die Palästinensische Autonomiebehörde, bis deren Lehrplan an die UNESCO-Standards angeglichen wird.
Von David M. Litmanen. Das Publikum eines Medienunternehmens verdient es zu erfahren, was wirklich passiert und nicht, was Journalisten für die Wahrheit halten.
Vor rund zwei Wochen hatte Tilo Jung Muriel Asseburg zu Gast in seiner Interview-Sendung »Jung & Naiv«. Mena-Watch präsentiert eine auszugsweise Transkription der Sendung.
Ein Fatah-Zentralkomitee-Mitglied, versicherte, dass viele der »Märtyrer« in Dschenin Angehörige der Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde waren.
Unter dem Vorwand der Sorge um die Menschenrechte wird der jüdische Staat in den sozialen Medien um ein Vielfaches häufiger attackiert als China, der Iran oder Nordkorea.
Nachdem sich mehrere Hisbollah-Aktivisten dem Zaun genähert hatten, schritten Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte ein, um die Grenze zu sichern.
Von Yaakov Lappin. Hunderte Terroristen sind in der vergangenen Woche aus Dschenin geflohen, doch das Schicksal der Stadt und die Zukunft der Palästinensischen Autonomiebehörde dort sind nach wie vor ungeklärt.