Von Kazem Moussavi. Die Islamische Republik Iran führt keinen isolierten Krieg gegen die USA. Sie führt einen Krieg gegen die Sicherheitsordnung der gesamten Region.
Aufgrund des Kopf-an-Kopf-Rennens von Regierung und Opposition könnte sich eine kleine Zahl an noch unentschlossenen Israelis als wahlentscheidend erweisen.
Wer die islamistische Ideologie kritisiert, greift nicht Millionen friedlicher Muslime an. Terrorismus lässt sich nur bekämpfen, wenn seine Ursachen und Zielsetzungen offen benannt werden.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die Huthi verhalten sich nicht mehr wie eine Rebellenbewegung, sondern wie eine Regionalmacht, die überzeugt ist, dass ihren Feinden der Wille zum Kampf fehlt.
Es gebe keinen anderen Weg voran als den des Dschihad, erklärte der neue Oberste Führer der Islamischen Republik Iran und lobte die Standhaftigkeit der Hisbollah.
Von Verena Buser. Mit dem Neologismus »Wholocide« versucht der Permanente Arabische Ausschuss für Menschenrechte, die Palästinenser als Opfer eines israelischen Holocausts darzustellen.
Von Steven Oberstein. Ein Spiegel-Bericht zeichnet das Bild von Benjamin Netanjahu als sinistrem Strippenzieher, der die USA immer tiefer in die Konfrontation mit dem Iran hineinziehen möchte.
Das auf der Mahnkundgebung am 24. Juli 2026 in Würzburg verlesene Grußwort des Betroffenen, der zuvor wegen eines Israelansteckers brutal attackiert worden war.
Von Arvid Vormann. Als Jüdin steht Barbara Butch im Kreuzfeuer von rechten und linken Antisemiten. Rückhalt bekommt sie nur, wenn es dem jeweils anderen Lager schadet.
Anfang August soll in Rom die siebte Runde der Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon stattfinden, nachdem es dort bereits Mitte Juli ein Treffen gab.
Fast drei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober ist der Krieg längst Teil des Alltags geworden. Nicht unbedingt als Ausnahmezustand, sondern als ständiger Begleiter.