Von Rawan Osman. Marwan Barghouti ist nicht der palästinensische Mandela. Er ist die Verkörperung einer politischen Kultur, die die Palästinenser dem permanenten »Widerstand« opfert.
Von Sasha Silber. Israels Präsident Herzog warnte davor, dass der zunehmende Antisemitismus an den Hass erinnert, der das Massaker an den irakischen Juden im Jahr 1941 angeheizt hat.
Der Gesetzentwurf, der derzeit das israelische Parlament durchläuft, sieht vor, dass die Wahlen zwischen dem 8. September und dem 20. Oktober stattfinden sollen.
Der Vorwurf, Zohran Mamdani dulde Antisemitismus und zerstöre das interreligiöse Gefüge New Yorks, kommt nun auch von liberalen Angehörigen der muslimischen Community.
Von Yaakov Lappin. Israel weitete seine Bodenoffensive über den Litani-Fluss hinaus aus, um die Kontrolle über die strategisch wichtige Anhöhe im Südlibanon zu erlangen.
Nachdem Südafrika 2025 noch auf die Dringlichkeit der Lage in Gaza hingewiesen hatte, erbat es sich nun weitere 18 Monate, um seine Vorwürfe untermauern zu können.
Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.
Während die Europäische Union nach wie vor Israels größter Handelspartner ist, wird die öffentliche Meinung gegenüber dem jüdischen Staat in Europa zunehmend negativer.
Von Tania Shalom Michaelian. Kürzlich wurde die Ärztin Nadia Khir für ihren Beitrag zur Neugestaltung der Frauengesundheitsversorgung in der drusischen Gesellschaft in Israel geehrt.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Eyal Dror über seine Erfahrungen im Rahmen des Projekts »Good Neighbour« während des syrischen Bürgerkriegs und über sein Buch über die Mission.
Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.