Der israelische Premierminister hat laut Berichten eine Absprache mit den ultraorthodoxen Parteien getroffen, die sie von einem frühen Wahltermin abrücken ließ.
Der libanesische Präsident Joseph Aoun forderte Israel auf, Diplomatie dem Krieg vorzuziehen, und erklärte, Trump könne zur Beendigung des Konflikts beitragen.
Eine Untersuchung von USAID empfiehlt, 101 UNRWA-Mitarbeiter, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.
Das Leitungsgremium des Internationalen Strafgerichtshofs soll empfohlen haben, Khan seines Amtes zu entheben. Die Entscheidung liegt nun bei den Mitgliedstaaten.
Der umfangreiche unterirdische Komplex im Südlibanon diente der Hisbollah als Unterschlupf für Terroristen und zum Beschuss israelischer Streitkräfte und Zivilisten.
Derzeit werden Diskussionen zwischen den USA und Israel über Washingtons Hilfszahlungen geführt und darüber, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern auf eine neue Stufe zu heben.
Er bete zu Allah, dass dieser ihm eines Tages das Amt des Gouverneurs von Jerusalem gewähre, sagte der türkische Innenminister Mustafa Ciftci in einer Rede.
Im Gespräch mit Elisa Mercier blickt Jochen Feilcke auf die Entwicklung der DIG zurück und spricht über die deutsch-israelischen Beziehungen sowie deren Veränderungen.
Von Itay Ilnai. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) arbeiten mit Hochdruck daran, technologisch mit der Drohnenbedrohung durch Hamas und Hisbollah Schritt zu halten.
Rechtsstaatlichkeit nach dem Hamas-Angriff steht unter veränderten Vorzeichen. Krieg, Öffentlichkeit und internationaler Druck definieren den Rahmen juristischer Entscheidungen neu.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erzählt die äthiopische Jüdin Brhan Leibman, warum sie nach dem 7. Oktober begann, ihre eigene Geschichte öffentlich zu erzählen.
Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.
Von Amelie Botbol. Der Aktivist Yoseph Haddad wirft den arabischen Parteien vor, eine spalterische Politik zu betreiben und nicht die Interessen der israelischen Araber zu vertreten.