Von Stephen M. Flatow. Die Hamas und der Iran verstehen etwas, das demokratische Gesellschaften oft vergessen: Sie müssen nicht gewinnen, sie müssen lediglich überleben.
Israel werde sich nicht von seinen derzeitigen Stellungen im Gazastreifen zurückziehen, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist, erklärte Benjamin Netanjahu.
Hisbollah-Führer deutete an, dass die iranische »Achse des Widerstands« nicht nachgeben werde, bis Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe.
Dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Persona non grata im Big Apple erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi beschreibt der Journalist Ariel Whitman die politische Landschaft Israels vor der geplanten Parlamentswahl am 27. Oktober.
Von Linda Gradstein. Das Viertel Florentin wird zur Leinwand einer Nation, die zwar vom Krieg traumatisiert ist, aber dennoch widerstandsfähig bleibt und voller Farbe und Leben steckt.
Im Gespräch mit Elisa Mercier schildern Mariana Bellini, Gabriel Ben-Tasgal und Simone Hofmann, die Entstehung und Bedeutung der Dokumentation über die Bibas-Familie.
Laut israelischen Erkenntnissen lebt der Oberste Führer des Iran noch, doch ist unklar, wer die Autorität innehat und die Entscheidungen des Regimes trifft.
Wie heftig juden- und israelfeindliche Parolen auf deutschen Straßen geworden sind, zeigt ein erstes Lagebild über Demonstrationen aus dem vergangenen Halbjahr.
Auch wenn über die Details noch nicht viel bekannt ist, lässt sich feststellen, dass das saudische Atomprogramm nicht mit dem iranischen gleichgesetzt werden kann.
Von Kazem Moussavi. Die Islamische Republik Iran führt keinen isolierten Krieg gegen die USA. Sie führt einen Krieg gegen die Sicherheitsordnung der gesamten Region.