Der Tod des syrischen IS-Chefs ist ein weiterer Schlag gegen die Terrormiliz, deren Einfluss in der Region allerdings noch nicht völlig zurückgedrängt ist.
In den letzten Monaten hat die Terrororganisation Islamischer Staat verstärkt versucht, wieder in den Vordergrund zu treten, indem sie vermehrt Anschläge verübten und ihre Anhänger zu Attentaten in Europa aufrief.
Seit der Tötung seines ehemaligen Anführers bei einem US-Einsatz im Februar kommt es zu vermehrten IS-Attentaten, wie ein aktueller israelischer Bericht belegt.
Der neue IS-Sprecher erklärte die palästinensischen Terrorgruppen seien Marionetten des Westens, weil sie für ein Heimatland und nicht für den Islam kämpften.
Die Terrororganisation Islamischer Staat ruft ihre Anhänger dazu auf, die Tötung ihres Anführers zu rächen und den Ukraine-Krieg für Anschläge in Europa zu nutzen.
Terroranschläge stellten Israels Gesellschaft schon immer auf harte Proben. Dennoch erschütterten einige der kürzlich verübten Terrorakte das Land wie selten zuvor.
Die ägyptische Armee hat einen Infiltrationsversuch einiger Mitglieder des Islamischen Staates verhindert, unter denen sich auch der Neffe des Hamas-Führers in Gaza befand.
Laut einem UNO-Bericht gibt es nach wie vor keine Erklärung für das Verschwinden etlicher Kinder von IS-Anhängern, die in einem Gefängnis in Hasaka interniert waren.
Der britisch-palästinensischer Journalist äußerte seine Schadenfreude über das Attentat, das vergangene Woche in der israelischen Stadt Hadera verübt wurde.