Auch wenn der IS im Irak 2017 für besiegt erklärt wurde, stellt er vor allem in den zwischen den Kurden und der Zentralregierung umstrittenen Gebieten immer noch eine Gefahr dar.
Von Yoni Ben Menachem. Der Iran arbeitet an allen Fronten gegen Israel. Nach der Bewaffnung der Hamas und des Islamischen Dschihad im Gazastreifen fördert er nun neue Terrorgruppen in der Westbank.
Der Irak hat in den vergangenen zwanzig Jahren eine beispiellose Plünderung seiner Kulturschätze erlebt. Zahlreiche Raubgüter wurde mittlerweile an Bagdad zurückgegeben.
Die türkischen Luftschläge haben nicht nur kurdische Kräfte getroffen, sondern auch ein Gefangenenlager für IS-Kämpfer. Außerdem bedrohen sie die US-Kräfte in der Region.
Laut Human Rights Watch versäumen es die Taliban, die schiitische Minderheit vor gewaltsamen Angriffen auf ihre Moscheen, Schulen und Arbeitsstätten zu schützen.
Zweiter Teil der Rezension des Buches „Wagner – Putins geheimen Armee“: die Einsätze in Syrien, die Inkompetenz der syrischen Armee und der bedingungslose Kampf des Islamischen Staates.
Von Jan Vahlenkamp. In der irakischen Großstadt Dohuk leben neben der kurdisch-sunnitischen Mehrheit auch Araber, christliche Assyrer und Jesiden. Durch den syrischen Bürgerkrieg und den IS-Terror ist das Gouvernement zur neuen Heimat zahlreicher Flüchtlinge geworden.
Auch fünf Jahre nach dem Sieg über den Islamischen Staat kommt der Irak nicht zur Ruhe. Korruption, Misswirtschaft und zahlreiche Milizen plagen das Land.
Das US-Außenministerium protestiert gegen türkische Pläne, Truppen nach Nordsyrien zu verlegen, weil es befürchtet, dadurch den IS in dieser Region zu stärken.