Fast vier Jahre nach ihrer Befreiung vom Islamischen Staat fordern die Einwohner von Mossul die Behörden auf, die Versorgung in der Stadt wiederherzustellen.
Dass die kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte ihr Augenmerk auf den Vormarsch türkisch unterstützter Islamisten legen müssen, eröffnet dem IS Möglichkeiten für Terrorangriffe.
Die IS-Zeitung Al Naba beschuldigt die im Gazastreifen ansässige sunnitische Terrorgruppe Hamas, den schiitischen Iran im Austausch für Geld und Waffen zu preisen.
Die Lage für die vom Islamischen Staat verfolgte Minderheit im Irak ist immer noch so aussichtslos, dass die Selbstmordrate unter Jesiden drastisch ansteigt.
Am Freitag wurden zwei Personen in Wien festgenommen, die im Verdacht stehen, in den Terroranschlag vom 2. November verwickelt zu sein. Auf den Tatwaffen wurden DNA-Spuren eines der Männer gefunden.
Der Tadschike, der zuvor in Syrien und im Irak gekämpft und 2016 Asyl erhalten hatte, wurde nach einer internationalen Suchaktion in Griechenland verhaftet.
Am Dienstag bekannte sich der IS sich zu dem Terroranschlag in Wien und veröffentlichte ein Video, in dem der Täter der Organisation die Treue schwört.