Die US-geführte Koalition gegen den IS hat bislang keine zufriedenstellende Lösung gefunden, wie mit den ehemaligen Kämpfern des Kalifats verfahren werden soll.
Das irakische Parlament hat ein Gesetz erlassen, das Überlebenden des Völkermords durch den Islamischen Staat finanzielle Unterstützung zukommen lässt.
Bei einer Gedenkzeremonie in Kocho/Shingal wurden 104 Jesiden begraben, die vor einem Jahr aus einem der Massengräber in der Region exhumiert worden waren.
Jesidische Binnenvertriebene im Nordirak erzählen, dass sie kaum noch Hilfe erhalten, seitdem die Regierung beschloss, die Flüchtlingslager im Land zu schließen
Bei einer gemeinsamen Mission von amerikanischen Luftstreitkräften und der irakischen Armee wurde ein hochrangiger Führer des Islamischen Staates im Irak getötet.
In Mosambik nehmen islamistische Rebellen große Teile einer Provinz ein, aus der sie bereits 560.000 Menschen vertrieben haben, um dort ein Kalifat zu schaffen.
Fast vier Jahre nach ihrer Befreiung vom Islamischen Staat fordern die Einwohner von Mossul die Behörden auf, die Versorgung in der Stadt wiederherzustellen.
Dass die kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte ihr Augenmerk auf den Vormarsch türkisch unterstützter Islamisten legen müssen, eröffnet dem IS Möglichkeiten für Terrorangriffe.
Die IS-Zeitung Al Naba beschuldigt die im Gazastreifen ansässige sunnitische Terrorgruppe Hamas, den schiitischen Iran im Austausch für Geld und Waffen zu preisen.
Die Lage für die vom Islamischen Staat verfolgte Minderheit im Irak ist immer noch so aussichtslos, dass die Selbstmordrate unter Jesiden drastisch ansteigt.