Wo verläuft die Grenze zwischen religiös motiviertem politischem Engagement und einem religiösen Fundamentalismus, der mit der Rechtsordnung nicht vereinbar ist?
Der ehemalige Vize-Parlamentssprecher Ali Motahari verspottet den Kampf iranischer Frauen gegen die Verschleierungspflicht und tut sich mit frauenfeindlichen Äußerungen hervor.
Um nicht die Beine von Sian Massey-Ellis zeigen zu müssen, überblendete das iranische Fernsehen ein Premier-League-Spiel immer wieder mit geographischen Aufnahmen.
Tariq Ramadan, Europas wohl bekanntester Islamist und Islamwissenschaftler, macht jetzt Rap – wenn man das unrhythmische Sprechen von politischer Prosa denn so nennen möchte.
Abdullah al Haj Hasan steht seit Montag vor Gericht, weil er bei einem Angriff auf ein schwules Pärchen Thomas Lips erstach und dessen Freund schwer verletzte.
Besonders kurdische und jesidische Frauen in der Region Afrin werden zu Opfern der mit der Türkei verbündeten Milizen der „Syrischen Nationalen Armee“.
Berlin will an Mohamad Hajjaj als Mitglied der „Expert*innenkommission zu antimuslimischem Rassismus“ festhalten, obwohl er in islamistischen Vereinen tätig war.
Eine Selbstmordattentäterin in Tunesien sprengte sich und ihr Baby in die Luft, als sie während einer Anti-Terror-Operation ihren Sprengstoffgürtel aktivierte.
Mansour Abbas‘ Partei Ra’am hat eine Schlüsselrolle bei den Koalitionsverhandlungen. Eine arabische Partei in einer solchen Position ist für das Land ein Novum.