Kritiker befürchten, dass religiöse Richter, das Gericht in ein Pendant der IS-Gerichte bzw. der iranischen „Herrschaft der Rechtsgelehrten“ verwandeln könnten.
Nach Kritik nehmen Buchhandlungen den islamischen Ratgeber aus ihrem Sortiment, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ließ Anfragen bisher unbeantwortet.
Der in Saudi-Arabien inhaftierte Blogger Badawi ist ein prominenter Unterstützer des Abraham-Friedensabkommens zwischen Israel, den VAE, Bahrain und dem Sudan.
Gegen mehrere deutsche Moscheevereine laufen Ermittlungen wegen erschlichener Corona-Hilfe, die auch zur Terrorfinanzierung in Nahost verwendet worden sein soll.
Iranische Politiker haben Lehrer aufgefordert, Kinder aus der religiösen Minderheit der Bahai zu identifizieren, um sie zum Islam konvertieren zu können.
Männer können ihren Frauen verbieten, den Iran zu verlassen. Ein Gesetzesentwurf, der für mehr Gerechtigkeit sorgen soll, ist bloß eine kosmetische Korrektur.
Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie verstehen sich nur 40 Prozent der Iraner als Muslime, während fast ein Viertel sich keiner Religion zugehörig fühlt.
Die 2015 aus Saudi-Arabien geflohene Frauenrechtlerin Rana Ahmad versteht nicht, wie westliche Feministinnen die Verschleierung von Frauen verteidigen können.
Koranverse sollen aus den Lehrbüchern gestrichen werden und allein dem Religionsunterricht vorbehalten bleiben, der zugleich interreligiöse Toleranz lehren soll.
Der langjährige Vorsitzende der Ditib-Gemeinde in Göttingen unterzeichnete ein Dokument für interreligiösen Dialog, während er im Internet Hass auf Juden und Armenier verbreitete.