Ein Gelehrter der mit dem Iran verbündeten Houthi-Milizen erklärte, Israel und USA würden Corona vor dem Ramadan verbreiten, um Menschen vom Moschee-Gang abzuhalten.
Obwohl der Vorbeter der Hagia Sophia inhaltlich mit der AKP von Präsident Erdogan übereinstimmt, kam es in letzter Zeit immer wieder zu Auseinandersetzungen.
Im Zuge der „Operation Luxor“ stießen die Ermittler auch auf eine Feindesliste, auf der angebliche Gegner des Islam und der Muslimbruderschaft vermerkt sind.
Währenddessen erklären die Anwälte der Familie der ermordeten Jüdin Sarah Halimi sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu wenden zu wollen.
Wo verläuft die Grenze zwischen religiös motiviertem politischem Engagement und einem religiösen Fundamentalismus, der mit der Rechtsordnung nicht vereinbar ist?
Der ehemalige Vize-Parlamentssprecher Ali Motahari verspottet den Kampf iranischer Frauen gegen die Verschleierungspflicht und tut sich mit frauenfeindlichen Äußerungen hervor.
Um nicht die Beine von Sian Massey-Ellis zeigen zu müssen, überblendete das iranische Fernsehen ein Premier-League-Spiel immer wieder mit geographischen Aufnahmen.
Tariq Ramadan, Europas wohl bekanntester Islamist und Islamwissenschaftler, macht jetzt Rap – wenn man das unrhythmische Sprechen von politischer Prosa denn so nennen möchte.
Abdullah al Haj Hasan steht seit Montag vor Gericht, weil er bei einem Angriff auf ein schwules Pärchen Thomas Lips erstach und dessen Freund schwer verletzte.
Besonders kurdische und jesidische Frauen in der Region Afrin werden zu Opfern der mit der Türkei verbündeten Milizen der „Syrischen Nationalen Armee“.