Wenn die Hamas gerade wieder Israel bombardiert und in den sozialen Medien ein antisemitischer Propagandakrieg tobt, ergeben sich lehrreiche Diskussionen im Internet.
Der Islamgelehrte Hazem Shouman erklärte in einem Video, dass die Gesichter der Juden entstellt sein werden von dem, was die Muslime ihnen antun werden.
Obwohl das Verfassungsgericht bereits 2005 die Preisgabe der Homosexualität einer Libanesin als verfassungswidrig einstufte, wird diese Praxis weiter angewendet.
Von Jan Vahlenkamp. Das Islamische Zentrum Hamburg ist laut deutschem Innenministerium neben der Botschaft die wichtigste Vertretung des Iran in Deutschland.
Der WDR präsentiert in einer Dokumentation über Kopftuchträgerinnen auch eine ehemalige Funktionärin einer muslimbrudernahen Organisation, ohne dies den Zusehern mitzuteilen.
In einer Freitagspredigt forderte der Imam von Miami zudem Christen, die Jesus lieben, auf, zum Islam zu konvertieren, weil dort der wahre Jesus zu finden sei.
Der Iran veröffentlicht ein Video, in dem zu sehen ist, wie das Kapitol der USA durch eine Rakete gesprengt und Jerusalem durch Revolutionsgardisten „befreit wird.
Nur wenige Tage vor drei Terroranschlägen erklärte ein Abbas-Vertrauter im Fernsehen der Autonomiebehörde, der Islam fordere, gegen die „Aggressoren“ zu kämpfen.
Die Staatsanwaltschaft Graz bezeichnet die Behauptungen über die Sachverständigen in den Ermittlungen gegen mutmaßliche Muslimbrüder als „eklatant wahrheitswidrig“.
Khaled Mashal erklärt, dass diejenigen, die ihre Beziehungen zum jüdischen Staat normalisieren, nicht länger als Mitglieder der islamischen Nation betrachtet würden.
Jordaniens König bekräftigte kürzlich seine Unterstützung für die „Bemühungen der Jerusalemer, die arabische und islamische Identität der heiligen Stadt zu bewahren“.
IRD hat laut deutscher Regierung Verbindungen zur Muslimbruderschaft und bildet laut israelischer Regierung einen Teil des Finanzierungsapparats der Hamas.