Die Grauen Wölfe sind nicht nur eine der mitgleiderstärksten rechtsextremen Organsiationen, von ihnen geht auch unmittelbare Gefahr für Juden in Deutschland aus.
Die Präsidentschaft von Ebrahim Raisi im Iran wird innenpolitisch weniger Legitimität für das Regime und mehr Repression und außenpolitische stärkere Isolation bedeuten.
Der Iran hatte bereits im Sommer 1981 einen Vertreterentsandt, der die Hisbollah aufzubauen begann, während Israel seine Militäraktion erst am 6. Juni 1982 startete.
Der Stuttgarter Imam Hasan Caglayan bezeichnete die Botschaft von Hamas-Gründer Scheich Ahmad Yasin als wichtig für jeden, dem „die Sache um Jerusalem“ wichtig sei.
Freitag der 18. Juni 2021 ist der Tag, an dem die Islamische Republik Iran aufhörte zu existieren. Auf dem Papier mag es sie noch geben, in Realität nicht mehr.
Betrachtet man Meldungen über das marokkanisch-israelische Verhältnis aus den letzten Wochen, könnte man erstaunt sein über die scheinbaren jähen Widersprüche.
Marwan Abu Ras forderte die islamischen Länder auf, den Palästinensern beizustehen, den „absoluten“ Feind zu „massakrieren“ und die Al-Aqsa-Moschee zu „befreien“.
Raisi sondern baute seine Macht sukzessive weiter aus, sodass er sich wohl nicht nur als nächster Präsident empfahl, sondern auch als Nachfolger für Khamenei.
Solange die islamische Welt sich nicht selbstkritisch mit ihren hausgemachten Problemen auseinandersetzen möchte, wird sie weiter den „verschwörerischen Juden“ als Feindbild brauchen.
Ahmed Al-Ghamdi sagte, dass es nicht nur keinen religiösen Einwand dagegen gäbe, dass Frauen diese Ämter übernehmen, sondern dass es sogar im öffentlichen Interesse wäre.
Von Israel Kasnett. Obwohl sich eine leichte Abwendung vom radikalen Islam zeigt, sind Katars Schulbücher immer noch von islamistischen Idealen und Antisemitismus gekennzeichnet.
Jene Intellektuellen, die die Israelkritik immer wieder in Schutz genommen haben, verschafften dem israelbezogenen Antisemitismus ein akademisches Gütesiegel.
Der Bau der Moschee auf dem Atatürk gewidmeten Platz, der die Proteste von 2013 beherbergte, ist ein weiteres Zeichen für Erdogans Politik gegen den türkischen Säkularismus.