Die neuen Behörden in Syrien stehen vor schwierigen Herausforderungen, welche die Einheit des Landes gefährden und die Gefahr neuer Auseinandersetzungen bergen.
Von Bassm Tawil. Die in Katar ansässige Internationale Union muslimischer Gelehrter hielt in Istanbul eine Konferenz ab, in deren Mittelpunkt der Kampf gegen Israel stand.
Die Resultate der Umfrage überraschen zwar wenig angesichts der Unbeliebtheit des Regimes, verdeutlichen aber einmal mehr den Wunsch der Iraner nach dessen Ende.
Wie die Islamische Republik die akademische Freiheit im Iran zerstörte und damit den Kreislauf aus Unterdrückung und Niedergang des Landes weiter zementierte.
Anfang August unterzeichnete die Regierung ein Abkommen mit Golfstaaten im Wert von 14 Milliarden Dollar. Doch die Massaker zeigen die Fragilität Syriens auf.
Trotz der Annäherung zwischen der Türkei und Ägypten sind erneut Streitfragen aufgetaucht, die Zweifel an der Zukunft ihrer Beziehungen aufkommen lassen.
Von Noor Dahri. Muslimische Religionsführer setzten mit ihrer Reise nach Israel ein Zeichen für Frieden und verurteilten öffentlich die Hamas und den politischen Islam.
Im Gespräch mit Maya Zehden beleuchtet der Sprachwissenschaftler Markus Groß die fehlende kritische Islamforschung und den Einfluss islamischer Staaten auf westliche Universitäten.
Die mit der Muslimbruderschaft verbundene Hasm-Bewegung ist wieder in den Vordergrund getreten, nachdem die Behörden von ihr geplante Anschläge vereitelt haben.
Weil es nichts Besseres gibt, setzt der Westen auf al-Sharaa und ein geeintes Syrien. Dabei wird verdrängt, dass Syrien eben kein eigentlicher Nationalstaat ist.