Von Noor Dahri. Muslimische Religionsführer setzten mit ihrer Reise nach Israel ein Zeichen für Frieden und verurteilten öffentlich die Hamas und den politischen Islam.
Im Gespräch mit Maya Zehden beleuchtet der Sprachwissenschaftler Markus Groß die fehlende kritische Islamforschung und den Einfluss islamischer Staaten auf westliche Universitäten.
Die mit der Muslimbruderschaft verbundene Hasm-Bewegung ist wieder in den Vordergrund getreten, nachdem die Behörden von ihr geplante Anschläge vereitelt haben.
Weil es nichts Besseres gibt, setzt der Westen auf al-Sharaa und ein geeintes Syrien. Dabei wird verdrängt, dass Syrien eben kein eigentlicher Nationalstaat ist.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert der Sprachwissenschaftler Markus Groß zentrale Missverständnisse und historische Unklarheiten rund um Islam und Koran.
Der ehemalige israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar im Video-Interview über die Massaker an Drusen in Syrien und die Friedenschancen mit dem Libanon.
Israels Militär hat den Eingang zum Militärhauptquartier der syrischen Regierung angegriffen, nachdem Berichte über Gräueltaten gegen Drusen eingegangen waren.
Mit Damaskus verbündete Streitkräfte sind nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der drusischen Bevölkerung und Beduinen in Suwayda einmarschiert.
Ein Berater des Teheraner Bürgermeisters erklärte, Israel habe während seines Krieges »okkulte und übernatürliche Kräfte« wie Dschinn gegen den Iran eingesetzt.
Als Teil einer rigoroseren Vorgehensweise hat Jordanien rechtliche Schritte gegen Organisationen eingeleitet, die unter dem Einfluss der Muslimbruderschaft stehen.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert der Sprachwissenschaftler Markus Groß die Bedeutung historisch-kritischer Forschung zur frühen Islamgeschichte und dem Koran.
Der Hisbollah-Generalsekretär erfindet eine Bedrohung des Libanon durch den Islamischen Staat, um die Weiterexistenz seiner Streitkräfte zu rechtfertigen.
Sowohl den von Vernichtung bedrohten Israelis wie den seit 1979 unter der Islamischen Republik leidenden Iranern wäre ein Regimewechsel in Teheran zu wünschen.