Ahmed al-Sharaa lehnte während seines ersten Besuchs in den Vereinigten Staaten die Möglichkeit eines Beitritts seines Landes zu den Abraham-Abkommen ab.
Im Libanon wächst der Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Doch der Prozess ist riskant – für die Stabilität des Landes wie für das fragile regionale Gleichgewicht.
Die Misswirtschaft des Regimes führte das Land in den Abgrund, sodass sich Millionen Iraner nicht einmal mehr die Gründung einer Familie leisten können.
Von Moritz Pieczewski-Freimuth. Wie kommt es, dass sich LGBTQ-Gruppen Solidarität mit islamistischen Terroristen üben, die Homosexuelle und Queers verfolgen und ermorden?
Von Anna Mahjar-Barducci. Der Einfluss der Muslimbruderschaft auf die sudanesischen Streitkräfte könnte die regionale Stabilität und den globalen Handel bedrohen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Karoline Preisler über die anti-israelischen Demonstrationen in Deutschland und ihren unermüdlichen Protest dagegen.
Der arabische Imperialismus beschränkte sich nicht auf die Ausbeutung fremder Ressourcen, sondern definierte eine neue religiöse und politische Zugehörigkeit.
Im Mena-Talk wirft Eren Güvercin den großen Moscheeverbänden in Deutschland vor, antisemitische Narrative zu verstärken, anstatt ihnen entgegenzutreten.
Ein Gesetz der Taliban zur Geschlechtersegregation verbietet es männlichen Rettungskräften, Frauen selbst in lebensbedrohlichen Situationen Hilfe zu leisten.
Im Mena-Talk erklärt der Theologe Mouhanad Khorchide, warum der Islam ohne jüdische Quellen nicht denkbar ist und es gegen Antisemitismus eine neue Erzählung braucht.
Afrin war Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften der Regierung und Milizen der von Ankara unterstützten Syrian National Army.
Im Mena-Watch-Podcast warnt der Publizist Eren Güvercin vor der wachsenden Anfälligkeit muslimischer Milieus für islamistische und antisemitische Narrative.