Die Muslimbruderschaft in Syrien hat ein Dokument veröffentlicht, in dem sie ihre Vision für die Zukunft des Landes nach dem Sturz des Assad-Regimes präsentiert.
Von Potkin Azarmehr. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Muslimbruderschaft in mehr als achtzig Ländern ausgebreitet und sich tief in westlichen Gesellschaften verankert.
Auch wenn er fast 1.000 Jahre länger dauerte als der europäische, bleibt der transsaharische Sklavenhandel ein kaum beachtetes Kapitel globaler Gewaltgeschichte.
Von Uzay Bulut. Pakistan betrachtet Kaschmir und Gaza (sowie Israel) als islamische Gebiete, da sie in der Vergangenheit durch muslimische Truppen erobert wurden.
Von Ivo Herzl. Selbst noch Berichte, in denen es nicht um Israels Krieg gegen die Hamas geht, bebildert der ORF gerne mit Aufnahmen aus dem Gazastreifen.
Von Negar Jokar. Anlässlich des heutigen Welttags gegen die Todesstrafe wächst die Angst, dass der Iran seine Politik der Einschüchterung mit einer Hinrichtungswelle zu forciert.
Als vorbeugende Maßnahme gegen extremistische Handlungen hat Kenia überraschend beschlossen, die Muslimbruderschaft auf seinem Staatsgebiet zu verbieten.
Seit seiner Gründung hat das iransiche Regime die Religion nicht als Quelle moralischer Führung, sondern als Waffe der Kontrolle und Täuschung eingesetzt.
Im Iran dürfen Frauen keinen Motorradführerschein erwerben und werden nach dem Klerikalrecht als potenzielle Kriminelle behandelt, sollten sie sich widersetzen.
Im Mena-Talk sprechen Noam Petri und Franziska Sittig mit Jasmin Arémi über die Unis als Schauplätze ideologischer Kämpfe und intellektueller Selbstzerstörung.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #37 einen Beitrag von Alex Gruber über Judith Butlers Israelhass.
Von Dalia Ziada. Die Anerkennung eines Staates Palästina wird keinen Frieden bringen, sondern nur die Herrschaft der Hamas festigen und die Konflikte in der Region verschärfen.