Seit seiner Gründung hat das iransiche Regime die Religion nicht als Quelle moralischer Führung, sondern als Waffe der Kontrolle und Täuschung eingesetzt.
Im Iran dürfen Frauen keinen Motorradführerschein erwerben und werden nach dem Klerikalrecht als potenzielle Kriminelle behandelt, sollten sie sich widersetzen.
Im Mena-Talk sprechen Noam Petri und Franziska Sittig mit Jasmin Arémi über die Unis als Schauplätze ideologischer Kämpfe und intellektueller Selbstzerstörung.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #37 einen Beitrag von Alex Gruber über Judith Butlers Israelhass.
Von Dalia Ziada. Die Anerkennung eines Staates Palästina wird keinen Frieden bringen, sondern nur die Herrschaft der Hamas festigen und die Konflikte in der Region verschärfen.
Ahmed al-Sharaa lehnte während seines ersten Besuchs in den Vereinigten Staaten die Möglichkeit eines Beitritts seines Landes zu den Abraham-Abkommen ab.
Im Libanon wächst der Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Doch der Prozess ist riskant – für die Stabilität des Landes wie für das fragile regionale Gleichgewicht.
Die Misswirtschaft des Regimes führte das Land in den Abgrund, sodass sich Millionen Iraner nicht einmal mehr die Gründung einer Familie leisten können.
Von Moritz Pieczewski-Freimuth. Wie kommt es, dass sich LGBTQ-Gruppen Solidarität mit islamistischen Terroristen üben, die Homosexuelle und Queers verfolgen und ermorden?
Von Anna Mahjar-Barducci. Der Einfluss der Muslimbruderschaft auf die sudanesischen Streitkräfte könnte die regionale Stabilität und den globalen Handel bedrohen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Karoline Preisler über die anti-israelischen Demonstrationen in Deutschland und ihren unermüdlichen Protest dagegen.
Der arabische Imperialismus beschränkte sich nicht auf die Ausbeutung fremder Ressourcen, sondern definierte eine neue religiöse und politische Zugehörigkeit.
Im Mena-Talk wirft Eren Güvercin den großen Moscheeverbänden in Deutschland vor, antisemitische Narrative zu verstärken, anstatt ihnen entgegenzutreten.