Von Rami Chris Robbins. Der Iran bezieht einen Großteil seines Waffenarsenals aus China. Die Beweise für Pekings umfassende militärische Rolle sind unbestreitbar.
Der Oberste Führer des Iran verkündet nach dem zwölftägigen Konflikt den angeblichen Triumph Teherans und schwört Vergeltung für jede künftige Aggression.
Für die Iraner bedeutet der Waffenstillstand nicht nur ein Kriegsende. Das Regime intensiviert nun die Repression gegen reale oder vermeintliche »innere Feinde«.
Ein Kriegseintritt lag nicht im Interesse jener pro-iranischen Milizen, die ihre Möglichkeiten einer zukünftigen Einflussnahme im Irak nicht verspielen möchten.
Wie der Leiter der Atomenergieorganisation am Dienstag bekannt gab, plane der Iran trotz des Kriegs mit Israel die Wiederaufnahme seines Atomprogramms.
Von Yaakov Lappin. Die Regierung in Syrien scheint damit zufrieden, die Kämpfe von der Seitenlinie aus zu beobachten, während sie im Hintergrund seine eigenen Interessen verfolgt.
Der jüdische Abgeordnete im iranischen Parlament betont angesichts der Militäraktionen Israels die Einheit des Landes und ruft Juden zur Zurückhaltung auf.
Die als Stellvertreter Teherans fungierende Hisbollah hat angekündigt, sich – vorerst – weiter aus dem Konflikt zwischen dem Iran und Israel herauszuhalten.
Stefan Frank im Interview mit dem pensionierten Richter und Professor der Rechtswissenschaft Wolfgang Bock über das Völkerrecht und Israels Angriff auf den Iran.