Von Yaakov Lappin. Der Schlüssel zu einer langfristigen Lösung liegt eher in Damaskus als in Beirut, und zwar in einer umfassenden Einigung mit dem neuen syrischen Regime.
Sowohl den von Vernichtung bedrohten Israelis wie den seit 1979 unter der Islamischen Republik leidenden Iranern wäre ein Regimewechsel in Teheran zu wünschen.
Das Mullah-Regime ist seit Jahren bestrebt, innerhalb der EU jüdische und (pro-)israelische Bürger bzw. Einrichtungen für Terroranschläge auszukundschaften.
Die Nachrichtensprecherin Sahar Emami, die auf Sendung war, als Israel das iranischen Staatsfernsehen bombardierte, erhielt in Caracas den Simon-Bolívar-Preis für Journalismus. Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro überreichte am Samstag den diesjährigen Simon-Bolívar-Preis für Journalismus an die iranische Nachrichtensprecherin Sahar Emami. Der iranische Botschafter in Venezuela, Ali Chegini, nahm die Auszeichnung…
Der israelische Generalkonsul in China fordert Peking auf, seinen Einfluss auf die Ölimporte zu nutzen, um Teherans Aktivitäten in der Region einzudämmen.
Während der Krieg zwischen Israel und dem Iran nach zwölf Tagen mit einem Waffenstillstand endete, bleiben die Fragen über die Zukunft des Regimes offen.
Die massive Schwächung des Irans hat Hindernisse für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Syrien sowie für weitere Partnerschaften beseitigt.
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran endete mit einem von den USA vermittelten Waffenstillstand, aber er scheint schon jetzt neue Machtverhältnisse in der Region geschaffen zu haben.
Für die Iraner begann der Krieg nicht erst, als die israelischen Angriffe begannen, denn das Regime führt seit Jahren Krieg gegen die eigene Bevölkerung.
Von Canaan Lidor. Das Interesse Russlands am Iran hat tiefe historische Wurzeln, da die Islamische Republik strategisch günstig vor Russlands Haustür liegt.
Von Joshua Marks. Das Edikt fordert Muslime dazu auf, US-Präsident Trump als Feind Allahs zu betrachten, sollten die USA dem iranischen Obersten Führer Ali Khamenei etwas antun.
Die Maßnahmen im Iran hätten die Sicherheit Europas gestärkt, erklärte Israels Außenminister gegenüber mit seiner österreichischen Amtskollegin Meinl-Reisinger.
Die beiden Staaten unterhalten enge Beziehungen, wobei vor allem die Drohnenlieferungen an Russland Teheran schwere Sanktionen durch den Westen eingebracht haben.