Von Kazem Moussavi. Das iranische Regime gerät angesichts der landesweiten Demonstrationen in Panik und setzt auf Repression, während die Protestierenden Durchhaltevermögen zeigen müssen.
Von Negar Jokar. Wenn der Teheraner Basar durch Schließung seiner Geschäfte der Regierung die Gefolgschaft kündigt, könnte ein Ende des iranischen Regimes in Sicht sein.
In der Islamischen Republik begann das neue Jahr nicht mit Glückwünschen, sondern mit staatlichen Schließungen von Geschäften und öffentlichen Einrichtungen.
Von Kazem Moussavi. Die Inhaftierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA ist ein Symbol für die Verwundbarkeit der Allianz zwischen Teheran und Caracas.
Ayatollah Khamenei hat seine Flucht aus Teheran in die russische Hauptstadt Moskau geplant, falls seine Sicherheitskräfte die Unruhen nicht unterdrücken können.
Von Majid Rafizadeh. Während die internationale Öffentlichkeit nur das iranische Atomprogramm im Blick hat, baut das Regime mit Hochdruck sein Raketenarsenal aus.
Von Canaan Lidor. Ein Sprecher des Obersten Führers Ali Khamenei sprach eine versteckte Drohung auf Hebräisch aus, während sich im Iran die Proteste gegen das Regime ausweiten.
Für die iranische Generation Z sind Musik, Populärliteratur und digitale Kultur zu den wichtigsten Instrumenten des Widerstands gegen das Regime der Islamischen Republik geworden.
Von Kazem Moussavi. Mit klaren politischen Forderungen richtet sich der gesellschaftliche Protest erneut gegen das gesamte System der Islamischen Republik Iran.
Im Iran steigt die Zahl der Selbsttötungen. Das Regime versucht, sie als individuelle Vorfälle darzustellen und bestreitet jeden Zusammenhang mit der sozialen Krise.