Ein Revolutionsgericht in Teheran hat drei Personen, die auf dem Höhepunkt der regierungsfeindlichen Proteste im vergangenen November verhaftet worden waren, zum Tode verurteilt.
Während der Libanon in einer politischen und wirtschaftlichen Krise versinkt, hat die Hisbollah nichts Besseres zu tun, als die Statue eines Massenmörders zu errichten.
Im Nahen Ostens herrschen schlechte Voraussetzungen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen – sogar in den Ländern, die nicht von Kriegen zerrüttet sind.
Die Zahl der Erkrankten und Verstorbenen im Iran ist dramatisch größer als das Regime zugibt. Infektionen werden auch bei Reisenden aus dem Land gemeldet.
Propaganda auf Kosten der Gesundheit: Damit die Wahlbeteiligung nicht noch weiter einbricht, wurden Berichte über die Verbreitung des Corona-Virus verboten.
Der Iran wird weiter als internationaler Terrorunterstützer eingestuft. Die von den Europäern geplante Umgehung von US-Sanktionen wird dadurch noch schwieriger.
Von Wahied Wahdat-Hagh. Die militanten Bassidsch-Milizen fordern, dass die Begräbnisstätte der biblischen Königin Esther nicht weiter ein Ort für jüdische Pilger sein dürfe.
Die militärischen Kräfte Assads sind überdehnt, weite Landstriche hat er nur scheinbar unter Kontrolle und die Wirtschaft kollabiert – kurz: Gewinnen sieht anders aus.
Im EU-Land Spanien ist mit Podemos eine Partei an der Regierung beteiligt, die einen offen anti-westlichen und ausgeprägt Israel-feindlichen Kurs vertritt.