Ein Bericht kritisiert Präsident Hassan Rouhani für das Schüren antijüdischer Verschwörungstheorien, die unterstellen, Juden würden den Westen kontrollieren.
Das Bombardement war die Antwort auf einen Angriff der vom Iran gesteuerten schiitischen Miliz „Kataib Hizbullah“, dem drei Soldaten zum Opfer gefallen waren.
Mit dem vom deutschen Bundestag empfohlenen Betätigungsverbot für die libanesische Terrororganisation Hisbollah, wäre ein Verbot des Al-Quds-Marschs in Berlin möglich.
Der Sprecher des Außenministeriums erklärt, dass die US-Sanktionen nicht schuld seien an der verheerenden Lage des Gesundheitssystems in der Islamischen Republik.
Der Sprecher der Kataib Hisbollah im Irak drohte mit Bürgerkrieg, sollten sich die schiitischen Milizen bei der Wahl des Premierministers nicht durchsetzen.
Der Iran riskiert, eine neue Krise auszulösen, wenn er nicht mit der UN-Atomaufsichtsbehörde zusammenarbeitet, sagte deren Leiter am Dienstag letzter Woche.
Der iranische Fernsehsender Press TV lenkt mit antisemitischen Verschwörungstheorien über das Coronavirus vom inkompetenten Umgang des Regimes mit der Pandemie ab.
Ein für die Niederschlagung der Proteste verantwortlicher Basij-Kommandant ist der nächste hochrangige Regimefunktionär, der dem Coronavirus zum Opfer fällt.
Laut einer Untersuchung von Amnesty International haben Sicherheitskräfte bei ihrem Vorgehen gegen die Proteste im November mindestens 23 Kinder getötet.
Hossein Salami behauptete am Donnerstag, der Ausbruch des Coronavirus könnte ein biologischer Angriff der Vereinigten Staaten gegen China und den Iran sein.
Von Wahied Wahdat-Hagh. Teheran weigert sich, zwei Abkommen zur Terrorbekämpfung zu unterzeichnen, die dem Land den Zugang zum internationalen Handelssystem ermöglichen würden.