Die Machenschaften der CIA werden oft als Wurzel des iranischen Antiamerikanismus betrachtet. Doch die iranische Führung glaubt das offenkundig selbst nicht.
Das Gesundheitsministerium der Islamischen Republik veranstaltete einen Wettbewerb für Corona-Karikaturen, die von Antiamerikanismus und Antisemitismus geprägt sind.
Es ist an der Zeit, die unrealistische Suche nach einer diplomatischen Lösung für die Bedrohung aufzugeben und Teheran stattdessen weiter unter Druck zu setzen.
Niemand weiß, wie der Iran nach dem Sturz der Theokratie aussehen wird. Aber immer mehr Iraner wollen es herausfinden – und brauchen unsere Unterstützung.
Der Libanese Mohammed al-Kautharani koordiniert in Nachfolge des von den USA getöteten iranischen Kommandeurs Qasem Soleimani die schiitischen Terrormilizen im Irak.
Die Cyber-Abteilung der Revolutionsgarden publizierte zwei Gelehrte, die behaupten, Israel und die USA arbeiteten in der Corona-Krise mit Dschinns zusammen.
Im vergangenen November ermordeten iranische Agenten in Istanbul einen Dissidenten. Die Türkei vertuscht den Mord, die internationalen Medien ignorieren ihn.
Irans oberster Führer lehnte nicht nur die angebotene Hilfe aus den USA ab, sondern behauptete, diese hätten sich mit Jinns verbündet, um dem Land zu schaden.