Durch die Schwächung des Iran geriet der Islamische Dschihad in eine Zwickmühle: er darf seinen Patron nicht verärgern, braucht aber auch neue Schutzmächte.
Obwohl das Sprichwort »Die Kurden haben keine Freunde außer den Bergen« schon sehr alt ist, lässt es sich auch heute auf die Beziehungen zu den USA anwenden.
Ein Drittel des seegestützten Düngemittelhandels wird über die Straße von Hormus abgewickelt. Jede Störung beeinträchtigt die weltweite Lebensmittelproduktion.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi berichten Sarah Cohen-Fantl und Jenny Havemann, wie sich ihr Podcast »Moin & Shalom« seit dem 7. Oktober 2023 verändert hat.
Was müssen Regimefunktionäre wie Ali Laridschani, der im Januar mehr als 30.000 Iranr töten ließ, eigentlich anstellen, um hierzulande nicht mehr als »Moderate« durchzugehen?
Für den Palästinensischen Islamischen Dschihad ist der bewaffnete Kampf das Zentrum seiner Identität, verbunden mit dem Ziel, den Staat Israel zu zerstören.
Von Arno Tausch. Wie konnte Irans heutiger Außenminister mit seiner Apologie der islamischen Theokratie an einer britischen Universität promoviert werden?
Von Jan Vahlenkamp. Das Frühlingsfest hat auch eine politische Dimension: Vor allem im Iran warten die Menschen auf den Sturz des Tyrannen, der der Tradition gemäß mit Nouruz verbunden ist.
Von Negar Jokar. Während des anhaltenden Krieges verstärkt das iranische Regime noch einmal die Unterdrückung und reagiert mit Hinrichtungen und Todesschüssen.
Nach dem iranischen Angriff auf eine Ölanlage warnte der Außenminister Saudi-Arabiens Teheran vor einer möglichen militärischen Reaktion seines Landes.
Im globalen Ölhandel spielt die Straße von Hormus eine zentrale Rolle: Rund ein Fünftel des weltweiten Rohöls passiert täglich diese schmale Wasserstraße.