Es gibt ein bedeutendes Hindernis, das die Atomverhandlungen weder einfach noch schnell machen wird: die Kontrolle der Radikalen über das iranische Verhandlungsteam.
Naftali Bennet bezog sich dabei auf die gewaltsamen Zusammenstöße mit der Hisbollah in Beirut und wünschte dem Libanon und Irak, sich aus dem iranischen Würgegriff befreien zu können.
Da die zwei großen schiitischen Blöcke auf Partner angewiesen sind, könnten entweder die Protestbewegung oder die irantreuen Milizen zum Königsmacher werden.
Von Dmitrij Shapiro. Ein Jahr nach Unterzeichnung der Normalisierungsabkommen trafen sich die Außenminister der USA, der Emirate und Israels in Washington.
Von David Isaac. Auch wenn Teilnehmer mit Morddrohungen konfrontiert waren, sind die Organisatoren optimistisch, dass die Friedenskonferenz das Anzeichen eines Wandels sei.
In einer beispiellosen Drohung, kündigte Mohsen Rezaei Konsequenzen für die iranischen Juden an, sollte Israel „einen Fehler“ gegenüber der Islamischen Republik begehen.
Der Block des schiitische Predigers, der als irakischer Nationalist auftritt und gegen iranische wie amerikanischen Einfluss agitiert, ist der große Gewinner der vorgezogenen Wahlen.
Der Iran stattet seine Stellevertreter-Milizen im Irak, in Syrien und im Jemen mit Drohnen aus und schult sie im Umgang mit den unbemannten Luftfahrzeugen.
Der 85-jährige Abdul Qadeer Khan ist nicht nur der Kopf hinter der Entwicklung des pakistanischen Atomprogramms, sondern soll seine Kenntnisse auch an den Iran weitergegeben haben.
Vor einem Monat wurde vor dem Szenario gewarnt, nun ist es wie zu erwarten war eingetreten: Im Libanon sind vergangenen Freitag und Samstag die Lichter ausgegangen,