Nach Überprüfung aller Einsprüche gab die Unabhängige Hohe Wahlkommission das Endergebnis bekannt, das einen Verlust für die proiranischen Parteien bedeutet.
Der russische Gesandte Uljanow erklärte, die USA seien bereit, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, um den Weg für eine Rückkehr zum Atomabkommen zu ebnen.
Der ehemalige Leiter der iranischen Atombehörde sagte kürzlich, dass der Atomwissenschaftler Fakhrizadeh an der „nuklearen Verteidigung“ des Landes gearbeitet habe.
Die jüngsten Bewegungen der Iraner in Syrien werden von einigen als „Neupositionierung“ gedeutet, während andere über einen möglichen Rückzug spekulieren.
Während die USA im Osten Syriens den Aufbau eines iranischen Landkorridors verhindern möchten, nimmt Israel im Westen vor allem Waffentransfers ins Visier.
Befehlshaber der Luft- und Raumfahrtkräfte sagte in einem Gespräch mit Studenten, die iranischen Streitkräfte seien „vom Roten Meer bis zum Mittelmeer“ präsent.
Israel habe in der Vergangenheit Ressourcen auf „strategischer Ebene“ investiert, aber nur „taktische Ergebnisse“ erzielt, sagte Premierminister Naftali Bennett.
Von Dudi Caspi. „‚Teheran‘ ist nicht nur eine Spionageserie; es geht auch darum, den Menschen hinter dem Feind zu verstehen“, so die ausführende Produzentin Dana Eden in ihrer Dankesrede.
Zeitungsberichten zufolge hat Russland erfolgreich Druck auf den Iran ausgeübt, sich von der T4-Luftwaffenbasis in der syrischen Region Homs zurückzuziehen.
Mit Hochspannung wird die Welt am 29. November 2021 auf Wien schauen, wo an diesem Tag die Atomverhandlungen mit der Islamischen Republik Iran weitergehen werden.
Al Zayani sagte in einem Exklusivinterview im israelischen Fernsehen, dass die Welt nicht zulassen dürfe, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen kommt.