Obwohl weder er noch seine altgedienten Feindbilder mehr im Amt sind, glaubt Zarif, mit Anti-Trump- und Anti-Netanjahu-Tweets auf sich aufmerksam machen zu müssen.
Qais Khazali erklärte, der „Widerstand“ werde die USA demütigen und zu einem Abzug in Schmach und Schande zwingen, wie er es 2012 schon einmal getan habe.
Im Kalender der Vielfalt der Berliner Polizei wird der antisemitische Al-Quds-Tag in einer Reihe mit dem hinduistischen Lichterfest Divali oder dem Holocaust-Gedenktag genannt.
Von Yaakov Lappin. Der Iran ist daran interessiert, seine Präsenz in Lateinamerika zu verstärken, da er glaubt, dass dies zur Abschreckung Washingtons beiträgt.
Darüber hinaus sagte Nicolás Maduro, dass Bashar Assad ein Held sei, der Syrien befreien werde; ebenso wie Qasem Soleimani ein „Held des Volkes“ gewesen sei.
Yair Lapid erklärte, dass Israel ein Atomabkommen mit Teheran nicht generell ablehne, sondern nur dann, wenn es keine Möglichkeit einer echten Kontrolle biete.
Von Initiative „Free Iran Now“ Kassel. Die australische Botschafterin im Iran ist ein Sinnbild für die Ignoranz demokratischer Politiker gegenüber Menschenrechtsverletzungen.
„Alle Delegationen sind sich der Dringlichkeit bewusst“, sagte EU-Gesandter Mora, der sich wenig optimistisch zeigte, dass eine Einigung erzielt werden könne.
Tamir Hayman sagte, in seiner Amtszeit habe es zwei bedeutende Attentate gegeben: auf den Revolutionsgarden-Kommandeur und auf den Führer des Islamischen Jihad.