Das Treffen in Wien, bei dem es um die Rückkehr zum Atomabkommen ging, endete am Donnerstag nach einer fast einwöchigen Unterbrechung nach nur einer Stunde.
Revolutionsgarden-General Esmail Qaani gab den USA Zeit, freiwillig aus dem Nahen Osten abzuziehen, bevor sie wie in Afghanistan aus der Region verjagt würden.
Ein neuer Forschungsbericht analysiert den Aufstieg und heutigen Einfluss der rund um Irans Präsidenten Ebrahim Raisi versammelten Gruppe „ideologischer Technokraten“.
Die iranische Währung stürzte auf ein Rekordtief, nachdem die erneuten Bemühungen um eine Wiederbelebung des Atomabkommens des Landes keine Fortschritte brachten.
Naftali Bennett fordert die Teilnehmerstaaten auf, dem Iran deutlich zu machen, dass es unmöglich sei, gleichzeitig zu verhandeln und Uran anzureichern.
Das deutsche Außenministerium erklärte, die Zeit für eine Rückkehr zum Atomabkommen laufe ab, da der Iran sich nicht an die ausgehandelten Kompromisse halte.
Auf die Frage nach einem Kommentar zu den Atomgesprächen in Wien antwortete Brigadegeneral Ran Kochav, dass Israel sich auf alle Möglichkeiten vorbereite.
Iranische Treibstofflieferungen sowie finanzielle Unterstützung der sozialen Infrastruktur und maroden Gemeinden verstärken den mafiösen Würgegriff der Hisbollah.
Der Iran, der seit 2012 afghanische Flüchtlinge für seine in Syrien kämpfenden Milizen rekrutiert, könnte angesichts der zahlreichen Flüchtlinge versucht sein, diese Tätigkeiten auszweiten.
Zivilisten in der irakischen Stadt Mossul klagen über die Macht der Milizen, die sie vom Islamischen Staat befreit haben, danach aber selbst zu Besatzern wurden.
Neuer Bericht warnt, wenn der Iran seine fortgeschrittenen Zentrifugen nur einlagert, anstatt sie zu zerstören, werde die „Breakout Time” nur 5-6 Monate betragen.
Währenddessen erklärt die UN-Atomenergiebehörde, die Islamische Republik habe mit der Produktion von angereichertem Uran mit modernen Zentrifugen begonnen.