Statt nur militärische Reaktionen im Blick zu haben, sollten politische Möglichkeiten für einen iranischen Gegenschlag nicht außer Acht gelassen werden.
Israelischer Experte: Das iranische Regime hat durch die Tötung seines Terror-Generals einen Schaden erlitten, von dem es sich nicht rasch erholen wird können.
Gegen anti-iranische Proteste setzte Soleimani auf brutale Gewalt, bis sich niemand mehr zu demonstrieren traut. Sein eigener Tod war dabei nicht vorgesehen.
Kaum Aufmerksamkeit wird den Menschen im Nahen Osten geschenkt, die froh darüber sind, dass der Terror-General Soleimani nicht weiter sein Unwesen treiben kann
Im Irak werden Videos gepostet, in denen das Ableben des fähigsten und tödlichsten Terroristen der Welt gefeiert wird. Auch der Westen hat Grund zur Genugtuung.
Qassem Soleimani war die zentrale Figur der gewalttätigen Auslandsaktivitäten des iranischen Regimes. Sein Tod ist ähnlich bedeutend wie der Osama bin Ladens.
Die Demonstranten, die seit Monaten in Bagdad protestieren, wollen mit der Botschaftsstürmung nichts zu tun haben – und beklagen den ersten Toten im Jahr 2020.
Der Angriff auf die US-Botschaft war nicht das Werk von „Demonstranten“, sondern von schiitischen Milizen. Unsere Medien sollten das auch klar so benennen.