7 Jahre nach der Befreiung vom IS können die nach Irakisch-Kurdistan Vertriebenen nicht in ihre von den „Volksmobilmachungskräften“ besetzte Heimat zurückkehren.
Die immer wieder stattfindenden Auktionen für jesidische Frauen belegen, dass aus Syrien oder dem Irak geflüchtete IS-Kämpfer in der Türkei Unterschlupf gefunden haben.
Das irakische Parlament hat ein Gesetz erlassen, das Überlebenden des Völkermords durch den Islamischen Staat finanzielle Unterstützung zukommen lässt.
Das irakische Gesundheitsministerium sagte in einer offiziellen Erklärung, dass 50 Prozent der neuen COVID-19-Fälle vom britischen Stamm des Virus verursacht seien.
Ahmed Abedi sagte in einer Rede der Revolutionsgarden-Kommandeur Soleimani habe Zentren geschaffen, um jene Juden zu überwachen, die „zionistische Spione“ seien.
Einheiten, die der PKK nahestehen, und Milizionäre der Volksmobilisierungskräfte erklären ihre Bereitschaft, die Jesiden-Region gegen türkische Angriffe zu verteidigen.
Dem Horror der Saddam-Herrschaft sind die heutigen Verhältnisse im Irak allemal vorzuziehen, unter denen sich eine Zivilgesellschaft erst herausbilden konnte.
Die türkischen Luftangriffe auf Teile der Provinz Duhok in der Region Kurdistan im Rahmen der laufenden Militäroperation Nordirak werden immer häufiger.
Das türkische Verteidigungsministerium bestätigte die Entsendung von Truppen in den Irak, die sie als Reaktion auf die PKK-Präsenz in der Region bezeichnete.