Laut einem Abkommen sollen alle Milizen abziehen und die Zentralregierung für die Sicherheit der Region Shingal sorgen, woran sich die PKK aber nicht hält.
Der Irak gab am Mittwoch bekannt, dass er während einer 14-tägigen Operation im Makhmour-Gebirge mindestens 27 Kämpfer des Islamischen Staates getötet hat.
Das angegriffene Gebiet, das dem IS als Rückzugsraum dient, liegt im Gebiet zwischen den Stellungen kurdischer Einheiten und der irakischen Armee im Süden.
Kritiker befürchten, dass religiöse Richter, das Gericht in ein Pendant der IS-Gerichte bzw. der iranischen „Herrschaft der Rechtsgelehrten“ verwandeln könnten.
Am Sonntag ereigneten sich in der zentralirakischen Stadt Nadschaf zum zweiten Tag in Folge gewaltsame Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.
7 Jahre nach der Befreiung vom IS können die nach Irakisch-Kurdistan Vertriebenen nicht in ihre von den „Volksmobilmachungskräften“ besetzte Heimat zurückkehren.
Die immer wieder stattfindenden Auktionen für jesidische Frauen belegen, dass aus Syrien oder dem Irak geflüchtete IS-Kämpfer in der Türkei Unterschlupf gefunden haben.
Das irakische Parlament hat ein Gesetz erlassen, das Überlebenden des Völkermords durch den Islamischen Staat finanzielle Unterstützung zukommen lässt.