Hassan Danaeifar erklärte, dass die USA von der irakischen Bevölkerung gehasst würden, weswegen sie ganz abziehen müssten, wenn sie nicht attackiert werden wollen.
Während sie den Angriff auf einen israelischen Frachter feierten, schworen schiitische Milizen, dass die Attacken, die noch folgen sollen, weitaus schlimmer würden.
Wie das irakische Innenministerium mitteilte, hat die Polizei in Mossul vom Islamischen Staat verstecktes Gold und Silber im Wert von über 1,5 Millionen Dollar gefunden.
Laut einem Abkommen sollen alle Milizen abziehen und die Zentralregierung für die Sicherheit der Region Shingal sorgen, woran sich die PKK aber nicht hält.
Der Irak gab am Mittwoch bekannt, dass er während einer 14-tägigen Operation im Makhmour-Gebirge mindestens 27 Kämpfer des Islamischen Staates getötet hat.
Das angegriffene Gebiet, das dem IS als Rückzugsraum dient, liegt im Gebiet zwischen den Stellungen kurdischer Einheiten und der irakischen Armee im Süden.
Kritiker befürchten, dass religiöse Richter, das Gericht in ein Pendant der IS-Gerichte bzw. der iranischen „Herrschaft der Rechtsgelehrten“ verwandeln könnten.
Am Sonntag ereigneten sich in der zentralirakischen Stadt Nadschaf zum zweiten Tag in Folge gewaltsame Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.