Die mit dem Iran verbündeten Houthi-Milizen platzieren Raketenattrappen in Wohngebieten, um das Feuer der gegnerischen Luftwaffe auf Zivilisten zu ziehen.
Nachdem die Houthis erneut saudische Ölanlagen attackiert hatten, flog die von Saudi-Arabien angeführte Koalition Luftangriffe gegen Raketen- und Drohnenanlagen.
Die vom Iran unterstützten Rebellen im Jemen haben sich erneut dazu bekannt, einen Drohnenangriff auf eine Raffinerie von Saudi Aramco unternommen zu haben.
Sollte den Houthis die Einnahme von Marib gelingen, wo die mageren Ölvorkommen des Jemen liegen, könnte das den Zerfall des Landes endgültig besiegeln.
Nach dem Angriff der mit dem Iran verbündeten Houthis auf saudische Ölanlagen, versprachen die USA, Hilfe bei der Verbesserung der Verteidigungsfähigkeiten.
Der UN-Sicherheitsrat belegt einen Führer der vom Iran unterstützten Houthi-Miliz im Jemen wegen systematischer Verletzung von Frauenrechten mit Sanktionen.
Der Iran prahlt mit der Entwicklung sogenannter „Selbstmorddrohnen“, versucht aber gleichzeitig die eigene Zuständigkeit für die Angriffe zu verschleiern.
Eine jemenitisch-jüdische Familie, die nach jahrzehntelanger Trennung in Abu Dhabi wieder zusammenkam, erzählte, wie sie der Verfolgung in ihrem Heimatland entkam.
Der Raketenangriff auf eine Ölfabrik in Jeddah erfolgte zu einem Zeitpunkt, da die USA erwägen, die Huthi-Milizen zur terroristischen Organisation zu erklären.
Der Sprecher der iranischen Streitkräfte erklärte, dass der Iran seinen Verbündeten im „Widerstand“ seine Erfahrungen und Technologien zur Verfügung stelle.