Martin Griffiths erklärte dem UN-Sicherheitsrat, dass es ihm nicht gelungen sei, die Parteien im Jemen dazu zu bringen, eine friedliche Lösung zu finden.
Die Vereinten Nationen befürchten eine Ölpest, die den für den Jemen lebenswichtige Hafen Hodeida außer Betrieb setzen könnte, falls der Tanker nicht saniert wird.
Der Ausgang der Kämpfe um die Stadt Marib könnte den zukünftigen Verlauf des Konflikts, der sich nun schon im siebten Jahr befindet, erheblich verändern.
Ein Gelehrter der mit dem Iran verbündeten Houthi-Milizen erklärte, Israel und USA würden Corona vor dem Ramadan verbreiten, um Menschen vom Moschee-Gang abzuhalten.
Die Huthis sollen die letzten drei jüdischen Familien gezwungen haben, den Jemen zu verlassen. Ähnliche Berichte in der Vergangenheit wurden allerdings dementiert.
Die mit dem Iran verbündeten Houthi-Milizen platzieren Raketenattrappen in Wohngebieten, um das Feuer der gegnerischen Luftwaffe auf Zivilisten zu ziehen.
Nachdem die Houthis erneut saudische Ölanlagen attackiert hatten, flog die von Saudi-Arabien angeführte Koalition Luftangriffe gegen Raketen- und Drohnenanlagen.
Die vom Iran unterstützten Rebellen im Jemen haben sich erneut dazu bekannt, einen Drohnenangriff auf eine Raffinerie von Saudi Aramco unternommen zu haben.
Sollte den Houthis die Einnahme von Marib gelingen, wo die mageren Ölvorkommen des Jemen liegen, könnte das den Zerfall des Landes endgültig besiegeln.
Nach dem Angriff der mit dem Iran verbündeten Houthis auf saudische Ölanlagen, versprachen die USA, Hilfe bei der Verbesserung der Verteidigungsfähigkeiten.
Der UN-Sicherheitsrat belegt einen Führer der vom Iran unterstützten Houthi-Miliz im Jemen wegen systematischer Verletzung von Frauenrechten mit Sanktionen.