In einem Protestbrief an den Bundespräsidenten verrät der Leiter des IZH mehr über die schiitischen Strukturen, als ihm bewusst – und lieb – sein dürfte.
Die wichtigste Propagandazeitung des obersten Führers der Islamischen Republik Iran griff Deutschland in antisemitischen Artikeln für sein Hisbollah-Verbot an.
Der israelische Geheimdienst lieferte Deutschland Informationen über Netzwerke zur Geldwäsche und zum Erwerb von Materialien zur Sprengstoffherstellung.