Angesichts der schwersten Wirtschaftskrise in der hundertjährigen Geschichte des Staates Libanon eskaliert im Land der Zwist um die außenpolitische Ausrichtung.
Die Terrororganisation Hisbollah droht, Europa „mit syrischen Flüchtlingen zu fluten“, sollte die EU keine Hilfsgelder an den krisengeschüttelten Libanon zahlen.
Mohammad Javad Zarif erklärt im iranischen Parlament, dass er das Vertrauen von Revolutionsführer Khamenei habe und enge Kontakte zur „Achse des Widerstands“ pflege.
Die Heirat der Tochter Soleimanis mit dem Sohn von Nasrallahs wahrscheinlichem Nachfolger soll die Verbindungen des Iran mit der Terrororganisation festigen.
Teheran hat beträchtliche Fortschritte bei seinem Atomprogramm gemacht, aber die Bedrohung, die das Land darstellt, geht über das Streben nach Atomwaffen hinaus.
Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah. erklärt, dass seine Terrororganisation in der Lage sei, Ziele in Tel Aviv und in anderen Teilen Israels sehr präzise anzuvisieren.