Die wichtigste Propagandazeitung des obersten Führers der Islamischen Republik Iran griff Deutschland in antisemitischen Artikeln für sein Hisbollah-Verbot an.
Der israelische Geheimdienst lieferte Deutschland Informationen über Netzwerke zur Geldwäsche und zum Erwerb von Materialien zur Sprengstoffherstellung.
Der Libanese Mohammed al-Kautharani koordiniert in Nachfolge des von den USA getöteten iranischen Kommandeurs Qasem Soleimani die schiitischen Terrormilizen im Irak.
Viele Libanesen sind empört, dass die Hisbollah das Virus noch aus Syrien und dem Iran einschleppen konnte, nachdem die Grenzen bereits geschlossen worden waren.
Mit dem vom deutschen Bundestag empfohlenen Betätigungsverbot für die libanesische Terrororganisation Hisbollah, wäre ein Verbot des Al-Quds-Marschs in Berlin möglich.
Die Reaktionen auf die türkischen Luftangriffe in Syrien, bei denen zahlreiche Hisbollah-Kämpfer getötet wurden, zeigen, wie gespalten die Gesellschaft ist.
Während der Libanon in einer politischen und wirtschaftlichen Krise versinkt, hat die Hisbollah nichts Besseres zu tun, als die Statue eines Massenmörders zu errichten.