Das neue Buch von Andrea von Treuenfeld handelt davon, warum Israelis nach Berlin kommen und wie sich ihr Leben nach dem 7. Oktober 2023 verändert hat.
Vor allem ihre im Trump-Plan vorgesehene Entwaffnung und die Freilassung der israelischen Geiseln stoßen bei den Verhandlungen in Ägypten auf Ablehnung.
Die Straße 232 veranschaulicht die Blutspur des Hamas-Pogroms: Schutzräume an Bushaltestellen wurden zu Todesfallen, künden aber genauso vom Überleben.
Die von einem Verwandten der ermordeten Geisel Shiri Bibas eingereichte Anzeige klagt den Iran der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und des Genozids an.
Die Flotille-Angaben, Hilfsgüter nach Gaza bringen zu wollen, waren nur vorgeschoben waren und es ging allein darum, antiisraelische Schlagzeilen zu produzieren.
Mit seinem neuen Buch »Überlebenskampf. Kriegstagebuch aus Nahos« legt IDF-Sprecher Arye Sharuz Shalicar ein erschütterndes Zeitdokument aus nächster Nähe vor.
Der Friedensplan des US-Präsidenten ignoriere die »Interessen des palästinensischen Volks«, sagt Hamas-Vertreter gegenüber BBC, weswegen die Terrorgruppe ihm nicht zustimmen könne.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über Trumps Friedensplan für Gaza, dem bislang Israel nicht aber die Hamas zugestimmt hat.
Die interne Kommunikation über den lange angekündigten Amnesty-Bericht zum 7. Oktober 2023 spricht Bände über die Ausrichtung der Menschenrechtsorganisation.
Von Maximilian Gottschlich. Die Hamas hat Europa nun genau dort, wo sie es haben wollte. Da hilft es wenig, wenn das Israel-Bashing als Freundschaftsdienst ausgegeben wird.