Rom Braslavski wurde in Gaza zwei Jahre lang völlig allein festgehalten, wobei er einen Teil dieser Zeit zusammen mit den Leichen ermordeter Geiseln verbrachte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der als Schlagzeuger von Ton Steine Scherben bekanntgewordene Musiker Wolfgang Seidel über den Antisemitismus im Kulturbetrieb.
Die Verschiebungen infolge des Gaza-Krieges markieren eine Wende. Diese geopolitische Realität kollidiert fundamental mit dem Weltbild radikaler Israelkritiker.
Von Yaakov Lappin. Nach dem Waffenstillstand mit Israel, hat die Terrororganisation Hamas eine mörderische Kampagne in Gaza gestartet, um interne Rivalen zu eliminieren.
Kritische Beobachter zweifeln daran, ob die vereinbarte Waffenruhe tatsächlich langfristig greifen wird. Dennoch wirkt der 13. Oktober wie ein epochaler Umbruch.
Nach mehr als zwei Jahren sind die noch lebenden Geiseln endlich frei. Ihre Geschichten von Hunger, Folter, sexueller Gewalt und Isolation sind schwer zu ertragen.
Von Mike Wagenheim. Der US-Präsident kritisierte die Hamas dafür, dass sie nicht sofort die Leichen fast aller Geiseln übergeben habe und drohte mit einem gewaltsamem Vorgehen.
Mit Repression und Gewalt versucht die Hamas, ihre Autorität wiederherzustellen, nachdem sie die Kontrolle über Teile des Gazastreifens verloren hatte.
Während die Spätfolgen des Nova-Massakers in Israel immer noch Menschenleben kosten, feiern Restaurantbetreiber im Gazastreifen zynisch den Terrorüberfall.
Die Vermittler müssen das Abkommen durchsetzen und sicherstellen, dass die Hamas für diesen Verstoß den Preis zahlt, sagten die Opferfamilien in einer Reaktion.
Von Ivo Herzl. Selbst noch Berichte, in denen es nicht um Israels Krieg gegen die Hamas geht, bebildert der ORF gerne mit Aufnahmen aus dem Gazastreifen.
Von Ivo Herzl. Der ORF kommt bei seiner Berichterstattung über den Gaza-Krieg seinem gesetzlichen Bildungsauftrag, objektiv und ausgewogen zu berichten, nicht nach.