Von Yaakov Lappin. Ein kürzlicher deutscher Kaufvertrag für Spike-Raketen ist der jüngste in einer Reihe von Großaufträgen für israelische Waffen durch europäische Nationen.
Im Interview mit Stefan Frank spricht der Autor Tuvia Tenebom darüber, wie »Die Zeit« eine Filmkritik mit Hinweis auf Israels Krieg im Gazastreifen ablehnte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sarah Cohen-Fantl über ihr neues Buch und darüber, wie der 7. Oktober das Leben für Israelis und Juden für immer verändert hat.
Von Kamil Majchrzak. Unter dem Deckmantel der Neutralität codiert die Studie über die Ausrichtung der Gaza-Solidarität den Antisemitismus in eine bloß äußerliche Zuschreibung um.
Das politische Schaufenster in Deutschland zeigt momentan ein störendes Symptom der Prioritätenverschiebung: Stadtbild statt Solidarität. Echte Anteilnahme am Leid auf der Welt zeigen Aktivisten nicht.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sarah Cohen-Fantl darüber, was Erinnerung leisten kann und warum das Schweigen über den Antisemitismus gefährlich bleibt.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht die Shoah-Überlebende Ruth Winkelmann über ihr Überleben versteckt in einer Laube in Berlin und ihre Tätigkeit als Zeitzeugin.
In Berlin erinnert eine internationale Ausstellung an das Hamas-Massaker auf dem Nova-Festival. Bericht über einen erschütternden und zugleich aufbauenden Besuch.
Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der als Schlagzeuger von Ton Steine Scherben bekanntgewordene Musiker Wolfgang Seidel über den Antisemitismus im Kulturbetrieb.
Ein Berliner Verein zeigt in eindrücklichen Bildern, den Antisemitismus auf deutschen Straßen. Ein Bericht über die Premiere seiner neuesten Dokumentation.
Das neue Buch von Andrea von Treuenfeld handelt davon, warum Israelis nach Berlin kommen und wie sich ihr Leben nach dem 7. Oktober 2023 verändert hat.