Unter dem Motto »Berlin trägt Karo« mobilisierte Karoline Preisler zu einem »Marsch der Frauen« gegen Antisemitismus, islamistischen Terror und für Demokratie.
Ende November fand aus Anlass von 60 Jahren diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland das Fest Tarbut statt, auf dem die Verbindung gefeiert wurde.
Noch bevor es seine Arbeit aufgenommen hat, steht das neue Beratergremium der deutschen Bundesregierung gegen Islamismus in der Kritik. Die Vorwürfe erzählen dabei mehr über die Kritiker als über das Gremium selbst.
Im MENA-Talk spricht Alexandra Klei, die Mit-Herausgeberin des Buches »Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober«, über die Herausforderungen, denen sich jüdische Künstler heute gegenübersehen.
Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Sollte dieser Schritt gegenüber der UNRWA tatsächlich erfolgen, würde er sicherstellen, dass neue Generationen palästinensischer Jugendlicher indoktriniert werden.
Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad und seine europäischen Partner melden einen durchschlagenden Erfolg, der zeigt, wie die Hamas-Strategie dem Vorbild des Irans folgt. In enger Zusammenarbeit mit verschiedensten Behörden wurden mehrere Terrorzellen der Hamas aufgedeckt, die jüdische und israelische Ziele auf dem gesamten Kontinent ins Visier genommen und Anschläge geplant hatten,…
Die USA und die E3 streben die Zustimmung des IAEO-Gouverneursrats zu einer Maßnahme an, die Teheran dazu verpflichtet, Zugang zu den Nuklearstandorten zu gewähren.
In Berlin entgeht ein israelfreundlicher Schulleiter nur knapp einem tödlichen Überfall. Seit Oktober wurden vier mutmaßliche Hamas-Mitglieder in Deutschland festgenommen.
Von Judith Theulé. Am 18. November lädt die linksradikale Gruppe Berlin Insoumise zu einer Begegnung mit drei Franzosen ein, die über ihre Erlebnisse bei der Gaza-Flottille berichten.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beleuchtet Olaf Kistenmacher den Antisemitismus in der Arbeiterbewegung der Weimarer Republik und die Traditionslinien bis in die Gegenwart.
Von Negar Jokar. In Berlin erinnerte eine Ausstellung an die Tausenden von Iranern, die im Laufe der letzten Jahrzehnte vom iranischen Mullah-Regime unbarmherzig verfolgt wurden.
Von Yaakov Lappin. Nachdem sich der Iran als Paria-Staat fühlt, ist er immun gegen den diplomatischen Druck, der westlichen Länder, sodass härtere Maßnahmen notwendig wären.