In seiner Rezension auf Belltower wünscht Tom Uhlig dem Buch „Die Israel-Boykottbewegung“ von Alex Feuerherdt und Florian Markl möglichst weite Verbreitung.
In den letzten Jahren hat sich die Islamistenszene in Deutschland mehr als verdoppelt, neben gewaltbereiten Extremisten gibt es auch gesetzeskonform Auftretende.
Der Teil des Parlamentsbeschlusses hingegen, in dem angekündigt wird, keine Organisationen finanziell zu fördern, die BDS unterstützen, ist offenbar unstrittig.
Entgegen dem Gerücht einer Tabuisierung von „Israelkritik “, gibt kaum ein anderes Land, das die deutschen Gemüter öffentlich so sehr „besorgt“ wie Israel.
Die Initiative gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags belegt Platz 7 auf der Liste der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Simon Wiesenthal Centers.
Von Stefan Laurin. Das Buch „Decolonizing Auschwitz?“ ist eine gute Vorbereitung auf die nächste nach der Mebmbe-Debatte drohende Offensive zur Holocaustrelativierung.
Es ist aufschlussreich, wie die Proponenten der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ die Reaktionen auf ihr „Plädoyer“ gegen den Anti-BDS-Beschluss bewerten.
Man glaubte kaum, dass es möglich wäre, aber das zweite Plädoyer der BDS-Versteher war in seiner Wortwahl noch viel dümmer und falscher nörgelnd als das erste.
In ihren Texten fordern die BDS-Versteher, dass sie Israel-Boykotteure nicht darin boykottiert sehen möchten, den Judenstaat und seine Büger zu boykottieren.
Staatlich alimentierte Kultureinrichtungen fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt, weil sie keine Steuergelder mehr für die Einladung von „Israelkritikern“ bekommen.
Der Iran hat am Sonntag den deutschen Gesandten in Teheran einbestellt, nachdem die Europäische Union die Hinrichtung eines iranischen Journalisten verurteilt hatte.