Die europäischen Hoffnungen, dass es unter dem neuen US-Präsidenten zu einer raschen Rückkehr zum Atomdeal kommen könnte, werden wohl enttäuscht werden.
Zuvor hatten Deutschland, Frankreich und GB erklärt, der Iran müsse seine Produktion von Uranmetall einstellen, für die das Land keine zivile Verwendung habe.
Eine Zeit-Autorin geht beflissen der Frage nach, ob Israel überhaupt noch eine Demokratie ist. Dabei will sie den Daumen so weit wie möglich nach unten senken.
Ein Ministerpräsident spricht Israel wegen seines Impftempos ab, ein Rechtsstaat zu sein, während der Sender ntv israelische Geldgeschenke an die PA fordert.
Nicht nur stimmt Deutschland bei der UNO wie besessen gegen Israel, nun hat Außenminister Maas den USA gar noch einen „Marshallplan für Demokratie“ angeboten.
Die Parlamentarische Vertretung der Studierenden an der Humboldt Universität beschließt, Beratungsstelle für von Antisemitismus betroffene Studenten einzurichten.
Die deutsche Bundesregierung erklärt, dass türkische Rechtsextremisten versuchen, verstärkt Einfluss auf die öffentliche und politische Meinungsbildung zu nehmen.
Auch der förmlichen Aufforderung seines EU-Partners Griechenland nach einem Waffenembargo gegen die aggressiv auftretende Türkei kam Deutschland nicht nach.
Ina Rottscheidt hat im Deutschkandfunk eine Rezension des Buchs „Die Israel-Boykottbewegung“ der Mena-Watch-Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl verfasst.