In Pandemiezeiten, in denen deutsche Kunstfunktionäre sonst wenig präsentieren können, ist ihre Priorität, sich über die Kritik an Israelkritik zu beschweren.
Die häufiger zu beobachtende Subsumierung des Islamismus unter den Rechtsextremismus trifft zwar richtige Punkte, lässt aber auch Entscheidendes außer Acht.
Aktivisten aus dem Kulturbetrieb fordern in einem Offenen Brief, dass sie Veranstaltungen mit BDS-Aktivisten durchführen können, die vom Steuerzahler finanziert werden sollen.
Von Vincent Wolff. Die Fatah-Jugend als Partner für den Frieden? Der jüngste Beschluss der Jusos zeigt ein faszinierendes Unwissen über die Lage vor Ort.
Seit dem Wiederaufflammen des Konflikts sehen sich Armenier in Europa den Drohungen türkischer Ultranationalisten ausgesetzt, die mit Aserbaidschan sympathisieren.
Der Hohe Vertreter für Außenpolitik der EU verurteilte die Tötung von Mohsen Fakhrizadeh, das deutsche Außenministerin rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf.
Die Politik glaubt weiterhin, Muslime seien durch den organisierten Islam besser integrierbar, dabei sind die Islamverbände Teil des Problems und nicht der Lösung. Hamed Abdel-Samad, Neue Zürcher Zeitung Der politische Islam arbeitet in Europa mit der gleichen Taktik, die den Islamisten in der Türkei zur Macht verholfen hat: Schleichend unterwandern…
Im Nahen Osten mag passieren, was will, die deutsche Außenpolitik hält unverändert an ihren Prioritäten fest, zu denen die Fixierung auf Israel gehört.
Gewalt gegen Homosexuelle hat in Berlin in den letzten Jahren stark zugenommen, doch fällt es in diesen Fällen den meisten schwer, die Täter zu benennen.
Zu Unrecht zeichnen deutschsprachige Medien nach dem Tod von Erekat fast durchweg ein ungetrübt positives Bild vom früheren palästinensischen Chefunterhändler.
Nach Forderungen von Grünen und Linkspartei, will nun auch die CDU/CSU ein Verbot der rechtsextremen türkischen Gruppierung in Deutschland vorantreiben.