Von Carice Witte. Jordanien braucht Investitionen und ein größeres Exportpotenzial. Pekings Kapital und industrielle Kapazitäten könnten dabei helfen, bergen aber auch Gefahren.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Von Paushali Lass. Warum die militärische Einheit der islamischen Welt über Lippenbekenntnisse und symbolische Handlungen hinaus ein politischer Mythos bleibt.
Peking fordert Teheran auf, den Schiffsverkehr durch die Wasserstraße wieder zuzulassen, während die USA eine Seeblockade durchsetzen und den Sanktionsdruck verschärfen.
Chinas Präsenz in Nahost wächst – vor allem, um den Bedarf an Öl und Gas zu sichern. Doch Experten bezweifeln, dass die Region für Peking oberste Priorität hat.
Mit Milliardeninvestitionen positionieren sich die Vereinigten Arabischen Emirate als neue Ordnungsmacht in Afrika – und treten damit in direkte Konkurrenz zu China.
Von Elai Rettig. Nachdem Teheran mit einem solchen Schritt China, seinem Hauptabnehmer von Erdöl, schaden würde, setzt ihn der sich in der Krise befindliche Iran nicht um.
Der israelische Generalkonsul in China fordert Peking auf, seinen Einfluss auf die Ölimporte zu nutzen, um Teherans Aktivitäten in der Region einzudämmen.
Von Rami Chris Robbins. Der Iran bezieht einen Großteil seines Waffenarsenals aus China. Die Beweise für Pekings umfassende militärische Rolle sind unbestreitbar.
In Peking stand bei einem Treffen von hochrangigen Diplomaten aus China, dem Iran und Russland die Frage des iranischen Atomwaffenprogramms im Vordergrund.
Peking, Moskau und Teheran forderten Ende vergangener Woche die Aufhebung der US-Sanktionen gegen den Iran wegen dessen rasch voranschreitenden Nuklearprogramms.
Die veröffentlichten Daten geben Einblick in die jährlichen Erdölexporte des Irans im Wert von über fünfzig Milliarden Dollar, von denen der Großteil in China landet.