Von Khaled Abu Toameh. Die Hamas, die den Gaza-Krieg und damit Tod und Zerstörung ausgelöst hat, sollte nicht mitbestimmen dürfen, wie die Küstenenklave in Zukunft regiert wird.
Jene Terroristen, die nun im Zuge des Waffenstillstands freigekommen sind, verlassen dank der finanziellen Zuwendungen die israelischen Gefängnisse als Millionäre.
Wer einen palästinensischen Staat anerkennt, dessen Führung Anschläge auf Israel verherrlicht und Renten an Terroristen auszahlt, stärkt nicht den Frieden.
Der Ausschuss ist laut offiziellen Angaben der Palästinensischen Autonomiebehörde ein Schritt, der die Grundlagen für die Gründung des Staates »Palästina« legen soll.
Ein eigener palästinensischer Staat im Westjordanland, wie ihn westliche Politiker fordern, wäre für Israel in der momentanen Situation existenzbedrohend.
Von Maurice Hirsch. Die EU hat der Autonomiebehörde Millionen an Fördergeldern zur Verfügung gestellt. Was damit geschehen ist, scheint sie jedoch wenig zu interessieren.
Der Palästinensische Nationalrat, der die Politik der PLO festlegt und deren Exekutivrat wählt, ist seit seiner Wahl im Jahr 2006 nur einmal zusammengetreten.
Von Yifat Erlich. Hunderte Palästinenser, die von der Autonomiebehörde der Kollaboration mit Israel beschuldigt werden, suchen Gerechtigkeit und hoffen auf Anerkennung durch Israel.
Die geschwächte Hamas verfolgt und tötet mit ihrer Todesschwadron Al-Sahm Einwohner von Gaza, die sich den US-Verteilungszentren im Küstenstreifen nähern.
In einem Brief an Frankreich und Saudi-Arabien bezeichnete Abbas Berichten zufolge das von der Hamas angeführte Massaker vom 7. Oktober 2023 als inakzeptabel.
Von Donna Robinson Divine. Um den Verlauf des Konflikts und der heutigen Situation der Palästinenser zu verstehen, muss man ihre historische »Alles-oder-Nichts«-Politik in Betracht ziehen.
Von Israel Kasnett. Die Beförderung von Hussein al-Sheikh zu Abbas‘ Stellvertreter bringt keine Veränderungen in der Politik, der Regierungsführung oder der Führungsdynamik mit sich.